Meine sehr verehrten Damen und Herren,
lieber Axel Lehmann,
lieber Dirk Becker,
sehr geehrte Familien Schemmel und Brockmeier
lieber Gerhard,

 

„Mit 66 Jahren das fängt das Leben an (, mit 66 Jahren da hat man Spaß daran)“

Dieses Zitat des Liedtextes von Udo Jürgens fällt mir spontan ein, wenn ich an Dich denke. Nicht das ich erwarte das Du hier gleich singst, sondern vielmehr war das Deine, zugegebener Maßen nicht ernstgemeinte, Antwort darauf auf meine Frage, ob Du für die Kommunalwahl 2020 als Bürgemeister erneut zu Verfügung stehen würdest. Zugegeben in manchen Kreisen schien dieses Zitat zu verfangen, wie ich im Nachgang manchmal belustigt zu Kenntnis nehmen musste.

Eine lange Zeit der Gestaltung und des „Machens“ geht nun für Dich zu Ende. 21 Jahre (und einen Monat) in aktiver Verantwortung gegenüber den Bürger*innen und den Mitarbeiter*innen des Rathauses. Und natürlich nicht zu vergessen gegenüber der Politik.

Hart in der Sache –versöhnlich im Ton. So würde ich die Zusammenarbeit seit 2012 beschreiben. Du wusstest immer was Du möchtest und wo aus Deiner Sicht die Reise hingehen soll. Und Deine Hartnäckigkeit hat sich oftmals ausgezahlt und als richtig erwiesen. Ich denke die hier Anwesenden, die durchaus länger dabei sind, werden die ein oder andere Gegebenheit noch aufzählen.

Ich möchte Deine Erfolge nicht unter den Teppich kehren, aber Dich nicht darauf reduzieren. Denn es gibt noch die andere Seite von Gerhard Schemmel. Den Menschen der ein großes Herz für die Menschen hat, die es nicht so gut im Leben getroffen haben. Und das hast Du oft abseits der Politik im Kleinen und Verborgenen ohne großes Publikum gemacht. Ob 16i Stellen, die AWO, die Dir besonders am Herzen liegt, oder die Deckelsammlung für die Polioimpfung. Das sind Dinge die für mich den Menschen Gerhard Schemmel ausmachen und bezeichnend für ihn sind.

Bevor ich nun zum Ende meiner kleinen Ansprache komme, möchte ich Dir noch etwas aus der Vergangenheit in Erinnerung rufen. Als wir 2014 im Wahlkampf waren, sprachen wir über den ehemaligen SPD Bauwagen, den wir in dem Kommunalwahlkampf eingesetzt hatten. Du erzähltest, dass Du, wenn Du denn in Rente bist, mal mit so einem Anhänger und einem Trecker nach Cuxhaven mit Deinem Enkel fahren möchtest.

Nun kann ich Dir natürlich keinen Anhänger besorgen, aber damit Du das Ziel vielleicht nicht aus dem Auge verlierst, möchte ich Dir im Namen der Fraktion diesen historischen Trecker mit Kippanhänger schenken. Hartmut Thimm hat diesen für Dich aufbewahrt und möchte, dass Du als echter Treckerfan dieses als Andenken an die gemeinsame Zeit mit der Fraktion und den langjährigen Weggefährten in Erinnerung und den Fokus auf diesen Wunsch behältst.

Damit Dein „Lanz“ weiterhin in gutem Schuss bleibt, bedarf es natürlich einer richtigen und guten Werkstattausrüstung. Bei den Treckerfreunden hast Du guten Unterschlupf gefunden. Dennoch habe ich von einem Vögelchen gehört, dass Dein Werkzeug einer Überholung gut zu Gesicht stünde. Deshalb möchte ich Dir im Namen der Fraktion diesen Werkzeugsatz überreichen, damit Deinem Ziel „Cuxhaven“ nichts im Wege stehen wird.

Lieber Gerhard, es ist traurig und schade, dass wir heute diesen doch sehr bescheidenen Rahmen für Deine Verabschiedung wählen mussten, und gerne wären die Genossinnen und Genossen aus der Fraktion, gerade die langjährigen Wegbegleiter heute hier. Stellvertretend möchte ich Dir alles Gute für die Zukunft wünschen, verbunden mit den allerbesten Wünschen für Deine Gesundheit und viele weitere Jahre mit Deiner Frau Angelika, die oftmals auf Dich verzichten musste.

Lieber Gerhard mach´s gut. Danke für die gemeinsame Zeit und hoffentlich bis Bald.

Projektbezogene Kooperationsvereinbarung zwischen SPD und BÜNDNIS90 / DIE GRÜNEN beschlossen

Die Digitalisierung, der Klimaschutz und das Einwerben von Fördermitteln sollen nach den Vorstellungen der beiden Fraktion im Leopoldshöher Rat in den nächsten fünf Jahren vorrangig angegangen werden. Dazu haben SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine projektbezogene Kooperation vereinbart.

„Aus den zahlreichen thematischen Überschneidungen unserer Wahlprogramme haben wir  einen gemeinsamen Fahrplan für die nächsten fünf Jahre abgeleitet“, so SPD Gemeindeverbandsvorstand Nils Goedeke. So ist ein Katalog von Projekten entstanden. Die Themen reichen vom Ausbau der Biotopvernetzung über mehr Attraktivität von Rad, Bus und Bahn bis zu einer gerechteren Gebührenstaffel der Offene Ganztagsgrundschulen.

„Wir haben uns im Rat das Ziel gesetzt, dass die Gemeindeverwaltung und deren Gebäude bis zum Jahr 2030 klimaneutral sein sollen. Wir bündeln nun unsere Kräfte, um das Ziel auch zu erreichen“, sagt die Sprecherin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Birgit Kampmann.

Kern der Vereinbarung ist, dass zwei Stabstellen für Klimaschutz bzw. Digitalisierung geschaffen werden sollen. Diese Stabsstellen sollen diese wichtigen Zukunftsthemen vorantreiben und an die Ausschüsse berichten. Zusätzlich sollen sie die wichtige Querschnittsaufgabe der Fördermittelbeschaffung übernehmen.

Neben den zahlreichen Projekten wurde zudem festgelegt, wie die Zusammenarbeit der Fraktionen gestaltet werden kann. „Wir wollen uns eng abstimmen auch wenn das natürlich zunächst einen Mehraufwand bedeutet“, so der Fraktionsvorsitzende der SPD, Thomas Jahn. „Im Lauf der Zeit können auch noch Projekte hinzukommen, die wir dann in die Liste aufnehmen“, ergänzt Jürgen Hachmeister, Fraktionsprecher von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

Den genauen Wortlaut der projektbezogenen Kooperationsvereinbarung kann man hier nachlesen.

Wir sind mit 14 Sitzen im Gemeinderat weiterhin stärkste Fraktion. Unser Bürgermeister ist Martin Hoffmann. Vielen Dank für Ihr Vertrauen.

Die genauen Wahlergebnisse finden Sie hier: https://wahl.krz.de/KW_2020/05766048/html5/index.html

Leopoldshöhe hat sich Zeit genommen das Thema der Digitalisierung an den Leopoldshöher Schulen anzupacken. Bevor die ersten Gelder in Hardware und Ausstattung fließen konnten, haben die Schulen in Leopoldshöhe entsprechende medienpädagogische Konzepte für Ihre Einrichtungen in Zusammenarbeit mit dem Kreis Lippe entwickelt. Ziel war es die sinnvolle Nutzung der Geräte in den Unterricht einzubinden. So wird es an der Grundschule speziellen Förderunterricht geben, der die jungen Schülerinnen und Schüler im Umgang mit den zur Verfügung gestellten Geräten schult.

Im Nachgang dazu, hat die Gemeinde Leopoldshöhe als Schulträger ein Medienentwicklungskonzept in Zusammenarbeit mit IT- und Pädagogikexperten entwickelt, welches die Gestaltung und Entwicklung der Infrastruktur in den Schulen berücksichtigt. Dieses Konzept wurde in der letzten Ratssitzung am 25.06.2020 verabschiedet. Ziel dieser ganzen Maßnahmen war, dass die Geräte und die Infrastruktur nicht zum Selbstzweck angeschafft werden, sondern das vernünftige und sinnvolle Nutzungskonzepte dafür Sorge tragen, dass die Schülerinnen und Schüler diese im Unterricht dauerhaft Nutzung und Vorteile für das tägliche lernen haben

Mit den ersten Fördermitteln u.a. aus dem Programm „Gute Schule 2020“ wurde für alle Leopoldshöher Schulen bereits eine digitale Grundausstattung (mobile Endgeräte, digitale Boards etc.) zur Verfügung gestellt. Die zwischenzeitlich vorliegenden Erfahrungen in den Schulen und das vorliegende Medienentwicklungskonzept sind eine gute Voraussetzung zur sachgerechten Verwendung der umfangreichen Fördermittel aus unterschiedlichen Programmen:

Die Gemeinde erhält aus dem Digitalpakt für drei Schulen insgesamt 493.290€ Fördermittel.  Davon dürfen maximal 25.000€ pro Schule für mobile Endgeräte eingesetzt werden. Die Restsumme fließt in den Ausbau der Infrastruktur (u.a. Schwerpunkt bei der Ausstattung der Unterrichtsräume mit den digitalen Tafeln).

Für die Grundschulen wurden insgesamt 50.000€ für die Endgeräte beantragt und der Bescheid liegt vor. Die Geräte werden noch im Laufe des Jahres beschafft. In der Gesamtschule gibt es noch einen Abstimmungsbedarf, da man sich noch nicht endgültig auf ein Gerät festlegen konnte. Die Beantragung der dafür notwendigen Fördermittel wird nach Klärung der vg. Frage erfolgen.

Weitere mobile Geräte werden aus eigenen Haushaltsmitteln angeschafft. Als Richtlinie wird eine 1:3 Ausstattung empfohlen, wir angestrebt für Leopoldshöhe ist eine 1:2 Ausstattung. Für die Grundschulen wurden 25 Touchscreen-Monitore bestellt und für die FFG 10 Touchscreen-Monitore, die in diesem Jahr noch installiert werden (Investitionssumme: 190.000€). Die Grundschulen sind dann komplett ausgestattet. Außerdem wurden Mittel für die Anschaffung digitaler Arbeitsgeräte z.B. für den naturwissenschaftlichen Unterricht für dieses und nächstes Jahr rd. 15.000€ beantragt und zwischenzeitlich bewilligt.

Aus dem Sofortausstattungsprogramm für Schülerinnen und Schüler wurden Fördermittel in Höhe von 98.000€ bewilligt. Dafür können mobile Endgeräte beschafft werden, die an (bedürftige) Schüler*innen herausgegeben werden, damit sie auch Zuhause arbeiten können. Dieses Geld muss eigentlich in diesem Jahr ausgegeben werden; da aber schon jetzt absehbar ist, dass es Lieferengpässe geben wird, plant die Landesregierung, dass die Gelder in das nächste Jahr übertragen werden können. Sowohl beim Digitalpakt als auch beim Sofortausstattungsprogramm für die Schüler muss die Kommune 10% Eigenmittel aufbringen. Für die mobilen Endgeräte hat der Kämmerer weitere Eigenmittel eingeplant, da die vg. 75.000€ für drei Schulen ja nicht ausreichend sind.

Die Digitalisierung der Leopoldshöher Schulen ist zusammenfassend ein dynamischer Entwicklungsprozess der im Dialog mit den Schulen, unter maßgeblicher Beteiligung der Schulkollegien und auf der Grundlage des Medienentwicklungskonzepts umgesetzt wird.

SPD fordert: “Straßen.NRW muss aktiv werden!”

Ortseingang in Schuckenbaum muss sicherer gestaltet werden

 

Die Initiative des “Kreiseltraums” hat lange dafür gekämpft, dass vor Ihrer Haustür etwas passiert. Der Wunsch der Anwohner war es, dass der Straßenbaulastträger Straßen.NRW einen Kreisel am Ortseingang von Schuckenbaum auf der Eckendorfer Straße errichtet. Aus vielerlei Gründen wurde dieser abgelehnt. An Stelle dessen wurden rot-weiße Plastikelemente installiert, um eine optische Verengung der Straße zu erwirken. Das sollte die Fahrzeugführer dazu verleiten, die Geschwindigkeit vor dem Ortseingang auf die vorgeschriebenen 50 km/h abzusenken.

Dieses Provisorium ist in die Jahre gekommen und mittlerweile mehrfach durch Unfälle beschädigt worden. Es ist in einem unakzeptablen Zustand. Wir haben vermutet und selbst vor Ort erlebt, dass hier zu schnell gefahren wird und diese Verengung nicht zur Verkehrssicherheit beiträgt. Auf Anfrage der SPD wurden im August Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Diese zeigen, dass am Ortseingang im Schnitt grundsätzlich zu schnell gefahren wird. Geschwindigkeiten bis zu 125 km/h wurden festgestellt.

Dazu appellieren die beiden Ratskandidaten der SPD für Schuckenbaum Ralf Grünert und Till Kortekamp: „Wir fordern Straßen.NRW erneut auf, die Situation am Ortseingang zu überprüfen. Eine handfeste Lösung zum Schutz der Passanten und Radfahrer muss erfolgen. Eine Geschwindigskeitsreduzierung muss herbeigeführt und die sichere Überquerung auch für Kinder auf dem Weg zur Schule, dem Spielplatz oder dem Reiterhof sichergestellt werden. Straßen.NRW steht hier in der Verantwortung. Für die SPD wäre es die beste Lösung, wenn an dieser Stelle eine feste bauliche Verengung in Verbindung mit einem Zebrastreifen umgesetzt würde. Alternativen Vorschläge des Straßenbaulastträgers Straßen.NRW stehen wir offen gegenüber.

Till Kortekamp und Ralf Grünert stehen am Provisorium

Till Kortekamp

Wahlbezirk 3- Schuckenbaum II

35 Jahre

 

Die Kommunalwahl ist wichtig. Wir alle haben es in der Hand. Wir alle gestalten Leopoldshöhe gemeinsam. Sie als Wähler ebenso, wie wir als Ratskandidaten. Mit Ihrer Stimme geben Sie uns Ihr Mandat, Sie im Rat der Gemeinde zu vertreten.Ich werde Ihnen nicht versprechen, immer Ihrer Meinung zu sein. Ich verspreche Ihnen Zuzuhören. Denn Ihre Meinung ist mir wichtig. Mit Ihnen gemeinsam können wir Leopoldshöhe noch attraktiver gestalten.

Leopoldshöhe ist meine Heimat. Mit kurzen Unterbrechungen zwecks Aus– und Weiterbildung wohne ich seit meiner Geburt vor 35 Jahren in Leopoldshöhe. Nun sind es schon fünf Jahre in Schuckenbaum. Hier haben meine Frau, unsere drei Kinder (6, 4 und 1) und ich unser Zuhause gefunden. Schuckenbaum bietet uns den idealen Mix aus einem ruhigen, ländlichen Leben und der Versorgungsvielfalt des Ortskerns in Leopoldshöhe. Wenn wir den eigenen Garten und die gute direkte Nachbarschaft mit vielen Kindern verlassen, gehen wir am liebsten auf den Spielplatz an der Holunderstraße oder machen mit den Kindern eine Radtour.

Warum ich Martin Hoffmann untersütze

Martin Hoffmann unterstütze ich, weil er einer von uns ist. Er ist ein Leopoldshöher Junge. Einer, der Ideen hat und Tatendrang verspürt. Einer, der andere Meinungen akzeptiert und es schafft, gemeinsame Wege zu finden. Er ist erfolgreicher Unternehmer und Professor. Ihn interessiert die Wirtschaft und Bildung und setzt eine hohe Priorität auf die notwendige Digitalisierung. Ebenso schätzt er Nachhaltigkeit und den Schutz der Umwelt. Martin Hoffmann ist ein echter Glücksgriff, auf ihn können wir uns immer verlassen. Gemeinsam mit Martin Hofmann und mit Ihnen werde ich Leopoldshöhe noch attraktiver gestalten. Dabei interessieren mich vor allem die Themen rund ums Bauen und den Verkehr. Unmittelbar bevor steht die Herausforderung der Gestaltung des Neubaugebietes Brunsheide. Ein guter Mix aus Ein– und Mehrfamilienhäusern mit unterschiedlichen Wohnformen ist notwendig. Dabei muss auch das Maß der Bebauung für uns Schuckenbäumer, für die unmittelbare Nachbarschaft, verträglich sein. Unser Dorf benötigt keine Betonklötze oder Hochhäuser.Der Verkehr muss ebenso strukturiert werden, damit Straßen mit hohem Verkehrsaufkommen nicht übermäßig belastet werden. Bushaltestellen wie auch sichere Fuß– und Radwege müssen sinnvoll eingebunden und vom Straßenverkehr getrennt werden.Viele Herausforderungen, bei welchen wir auch Sie mit einbeziehen wollen und werden.

Ob als Ratsmitglied oder nicht – Ich bin für Sie da.

Ihr Till Kortekamp

Jörn Sauerland und Martin Hoffmann

Die Leopoldshöher SPD freut sich über die weitere Digitalisierung der Schulen. Knapp 500.000 Euro sollen in den nächsten Jahren aus dem Digitalpakt des Landes NRW und der Gemeindekasse investiert werden. So hat es der Rat im Juni beschlossen. Als Schulträger ist die Gemeinde in der Verpflichtung, die notwendige technische Infrastruktur bereitzuhalten. Die Leopoldshöher Schulen bekommen neben neuer Technik auch einen schnellen Internetanschluss.  Die Abstimmung zwischen den Schulen und der Gemeinde ist in einem Medienentwicklungsplan festgehalten worden.

„Die Kreidezeit neigt sich in den Schulen dem Ende entgegen. Als Professor für Informatik an der FH Bielefeld freue ich mich über diese Entwicklung. Weil ich weiß, welche Vorzüge die neue Technik gegenüber der guten alten Kreidetafel haben kann. Gerade zu Zeiten von Corona. Und neue Wege müssen wir gehen, damit unsere Kinder im Wettbewerb in der zukünftigen Arbeitswelt mithalten können”, so Bürgermeisterkandidat Martin Hoffmann.

Die aktuelle Situation birgt, die Gefahr, dass Aktionismus um sich greift. Vom Sofortprogramm der Landesregierung, mit dem im Kreis Lippe 650.000 Euro für die Beschaffung von Endgeräten bereitgestellt werden, profitiert auch Leopoldshöhe. Allerdings ist das nur ein kleiner Baustein auf dem Weg zur Digitalisierung. Technik muss gewartet und gepflegt werden.

Mit der zunehmenden Anzahl digitaler Endgeräte in der Schule steigt auch der Wartungsaufwand. Es müssen ausreichend Ressourcen für den laufenden Support der IT-Ausstattung an den Schulen eingeplant werden. Verlorene Passwörter und defekte Hardware kennen wir alle von zuhause. In der Schule kommen regelmäßige Sicherheitsupdates auf den Routern, die Datensicherung und die Einhaltung von Datenschutzrichtlinien auf vielen Hundert unterschiedlichen Geräten dazu. Wenn Geräte nicht funktionieren, führt das zu Frustration.

Aus eigener Erfahrung berichtet Hoffmann: „Man versetze sich in die Rolle der Lehrkraft, die morgens vor der versammelten Schulklasse die Präsentationstechnik nicht zum Laufen bringen kann. Eine äußerst unangenehme Erfahrung, vor der auch Informatik-Professoren nicht verschont bleiben.“  Es besteht die Gefahr, dass die Technik auf Grund von vereinzelten Störfällen und Startschwierigkeiten am Ende nur selten genutzt wird. Das sollte unbedingt vermieden werden.  Wir wollen unsere Schulen nicht mit der Technik alleine lassen. Die Gemeinde muss mithelfen, dass die Digitalisierung gelingt.

„Der alleinige Einsatz von externem Personal, ob in Form eines Zweckverbandes oder Dienstleistern aus der Privatwirtschaft, erreicht nicht die notwendige Servicequalität. Das kann ich aus meiner beruflichen Erfahrung beurteilen“, so Martin Hoffmann.

Die SPD möchte daher die Einstellung einer IT-Hausmeisterin oder eines IT-Hausmeisters für die Leopoldshöher Schulen anregen. Neben externen Firmen muss immer auch ein Verantwortlicher als zentraler Ansprechpartner vor Ort sein, der die Technik kennt und schnell zur Stelle ist. Im aktuellen Medienentwicklungskonzept ist festgehalten, dass dazu im Moment noch kein Personal zur Verfügung steht. Das muss sich nach Meinung der Leopoldshöher SPD dringend ändern.

Klaus Droste

63 Jahre

Lehrer

 

Ich bin seit 63 Jahren Leopoldshöher Bürger und wohne seit über 30 Jahren mit meiner Familie im Ortsteil Bexterhagen. Meine Kinder sind hier aufgewachsen und ich fühle mich mit dem Leopoldshöher Norden stark verbunden. Einige von Ihnen werden mich sicherlich aus persönlichen Begegnungen kennen. Seit 2004 versuche ich als Mitglied der SPD-Fraktion vor allem in den Ausschüssen für Bildung und Kultur sowie für Generationen, Soziales, Gleichstellung und Sport die politische Arbeit in Leopoldshöhe mitzugestalten; in den letzten vier Jahren auch als Mitglied des Gemeinderates

 

Mein Ort in meinem Wahlkreis

Leopoldshöhe ist nicht nur für junge Familien, sondern für alle Generationen eine attraktive und lebenswerte Gemeinde, zu dessen Aufbau und Gestaltung Leopoldshöher Sozialdemokraten entscheidend beigetragen haben. Nachdem in den vergangenen Jahren das Hauptaugenmerk naturgemäß auf die Entwicklung der Infrastruktur im Zentrum gelegt wurde, möchte ich den Blick ein wenig mehr auf die sogenannten Außenbereiche lenken. Die Weiterentwicklung der Ortsteile Nienhagen und Bexterhagen liegt mir besonders am Herzen.

 

Warum ich Martin Hoffmann unterstütze

Die größte politische Herausforderung der nächsten Jahre – global wie lokal – wird es sein, Ökonomie und Ökologie in Einklang zu bringen und dabei die wichtigen Problemfelder Klimawandel, Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt zu stellen. Dafür sind wir Sozialdemokraten in Leopoldshöhe mit einem jungen, aufgeschlossenen und kompetenten Bürgermeisterkandidaten Martin Hoffmann hervorragend aufgestellt. Deshalb appelliere ich ausdrücklich auch an die Bürgerinnen und Bürger, die parteipolitisch anders orientiert sind, Martin Hoffmann zum Bürgermeister zu wählen.

 

Lukas Klöpping

Wahlbezirk 15 – Asemissen I

28 Jahre

Student

 

Ich wohne seit meiner Geburt in Asemissen, bin hier zur Grundschule gegangen und danach auf die Gesamtschule in Leopoldshöhe. Viele Jahre habe ich aktiv Fußball im TUS Asemissen gespielt, von den Mini-Kickern bis hoch in den Seniorenbereich. Zurzeit studiere ich an der Universität Bielefeld Grundschullehramt und arbeite nebenbei in einem Eventunternehmen.In der Politik der SPD Leopoldshöhe engagiere ich mich seit 2016. Als Sachkundiger Bürger vertrete ich schon jetzt das Interesse der SPD Fraktion in drei Ausschüssen. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass Leopoldshöhe seinen Dörflichen Charakter behält, dass wenn gebaut wird auf die Umgebung geachtet wird und sich jeder Bürger zu Hause fühlt, sei es in einem Eigenheim oder einer Mietwohnung. Außerdem ist es mir als angehender Grundschullehrer von großem Interesse, dass der digitale Fortschritt weiterhin Einzug in die Leopoldshöher Schulstätten erhält.

 

Mein Ort in meinem Wahlbezirk

 

Die Mobilität in Leopoldshöhe ist ein wichtiger Bestandteil für Attraktivität der Gemeinde. Die Leopoldshöher*innen möchten und sollen schnell an ihre Ziele kommen. Als Student in Bielefeld bin ich besonders auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen, deshalb hat der Bahnhof einen besonderen Stellenwert für mich. Mich für Erhaltung der Bus- und Bahnverbindung einzusetzen ist ein wesentlicher Bestandteil meiner Kandidatur für den Gemeinderat in Leopoldshöhe.

 

Warum ich Martin Hoffmann unterstütze

 

Viele Menschen sagen Politik ist alt und langweilig, Martin Hoffmann ist das genaue Gegenteil davon und deshalb der perfekte Bürgermeisterkandidat. Er hat trotz seines jüngeren Alters schon viel erreicht, führt eine eigene Firma, ist Professor an der Fachhochschule aber nicht nur geschäftliche Kompetenzen zeichnen Martin Hoffmann aus. Martin ist ein junger Mann von Land, der mit seiner Familie in seiner Heimatgemeinde niedergelassen hat. Ich habe ihn als aufgeschlossen und kooperativ erlebt, ohne dabei einer Konfrontation aus dem Weg zu gehen. Für seine Versprechen steht er und setzt sich vor allem dafür ein.

Barbara Lehne

66 Jahre

Rentnerin

Wahlbezirk 17/Asemissen

 

Mit meiner Familie lebe ich im Ortsteil Asemissen, es ist für mich ein lebens- und liebenswertes Zuhause seit über 30 Jahren. Mit Menschen  die mir wichtig sind, viel Natur, einer guten Infrastruktur und kulturellen und sportlichen Angeboten. Ein großartiger Ort für Jung und Alt. Und fast genau solange engagiere ich mit in der SPD in verschieden politischen Funktionen und Fachausschüssen.  Die Politik für Menschen in Leopoldshöhe mit zu gestalten und sich für die Belange der Bürger und Bürgerinnen einzusetzen, liegen mir am Herzen.  Themen für die ich mich einsetze sind u.a. die Gleichstellung von Mann und Frau, Familien, Kinder und Jugendliche, Senioren

 

Meine Orte in meinem Wahlkreis

Mein Wahlbezirk ist geprägt von Wohnsiedlungen in denen viele Einfamilienhäuser vor Jahrzehnten bzw. in den letzten Jahren errichtet wurden. Eine Ausnahme bildet der Starenweg.  In den Mehrfamilienhäusern spiegelt sich die Vielfalt unseres Ortes wieder. Menschen aus unterschiedlichen Nationen, Alter und Familienstand wohnen hier zusammen. Der Kindergarten und die vor einigen Jahren errichtete Seniorenwohngemeinschaft in unmittelbarer Nähe ergänzen das Miteinander unterschiedlicher Lebensbereiche und verschiedener Generationen. Die fußläufige Vernetzung der Wohnsiedlungen durch kleine Pattwege und der angrenzende Fußweg entlang des Eselsbach bieten für Groß und Klein viele Möglichkeiten für Spiel- und Freizeitaktivitäten.

 

Warum ich Martin Hoffmann unterstütze

Martin hat ein offenes Ohr für Probleme und Fragestellungen, er kann zuhören und hat viele gute Ideen. Die Entwicklungen und Herausforderungen im sozialem -, wirtschaftlichem -, Bildungs- und Umweltbereich haben auch in Zukunft große Bedeutung in unserer Gemeinde. Hier die richtigen Entscheidungen zu treffen und  gemeinsam Lösungen zu erarbeiten dafür steht Martin als zukünftiger Bürgermeister. Politik auch für zukünftige Generationen in Leopoldshöhe zu gestalten ist ihm ein wichtiges Anliegen.

Martin Hoffmann wählen,

dafür mache ich mich stark, am 13. September haben Sie die Wahl