Spendenlauf

Der Verein Cup der guten Hoffnung e.V. aus Leopoldshöhe sammelt seit vielen Jahren Spendengelder für die Kinder- und Jugendhospizarbeit in Lippe. Hier kümmert man sich um Kinder mit lebensverkürzenden Erkrankungen und deren Angehörige. Ein Großteil der Spenden wird auf wohltätigen Jugendfußballturnieren gesammelt. Da diese Turniere aufgrund von Corona nicht stattfinden können, ist das Spendenaufkommen stark zurückgegangen.

Es ist sehr wichtig, dass die Arbeit des Vereins mit ausreichenden finanziellen Mitteln weitergeführt werden kann. Aus diesem Grund organisiert die SPD am 22. und 23.8. einen Spendenlauf. Wir suchen interessierte Läuferinnen und Läufer aus Leopoldshöhe und den umliegenden Gemeinden, die ihr Hobby mit der Unterstützung des Vereins verbinden wollen.

So gehts

Ihr lauft an dem Wochenende eine von euch gewählte Strecke. Es gibt keinen gemeinsamen Start und kein gemeinsames Ziel. Jeder läuft für sich oder mit einigen Freunden. Alle Streckenlängen sind denkbar. Wir möchten gerne alle Läufer dabeihaben, vom 2 Kilometer-Sprinter bis zum Marathon-Läufer. Anschließend schickt ihr uns die Info, wieviel Kilometer ihr gelaufen seid. Gerne mit einem Foto von euch, eurer Laufuhr oder Route.

Wir werden den Verein mit 1,- Euro pro gelaufenem Kilometer unterstützen. Bisher haben wir schon Spenden für bis zu 500 Kilometer sicher. Wir wollen versuchen, noch weitere Spender zu bekommen. Also lasst uns gemeinsam möglichst viele Kilometer schaffen!

Wer Interesse hat, Teil dieser Veranstaltung zu werden, der schickt bitte nach dem Lauf (bis zum 30.8.) eine Nachricht an charity-lauf-leo@web.de. Falls ihr selber nicht aktiv laufen könnt, aber als zusätzliche Spender für einige Kilometer zur Verfügung steht, dann meldet euch ebenfalls gerne!

Natürlich sind auch Teilnehmer willkommen, die nicht aus Leopoldshöhe kommen.

Die Hermannsläufer Jens, Martin, Marcel, und Jörn (Foto vom Start 2018) freuen sich auf zahlreiche weitere Teilnehmer!

 

Nils  Goedeke

35 Jahre

IT-Berater

Wahlbezirk 14 – Greste III

Seit drei Jahren führe ich nun den SPD-Gemeindeverband an. Ich freue mich, dass wir ein junges Team zur diesjährigen Kommunalwahl aufgestellt
haben. Mein Ziel ist es, Leopoldshöhe weiter als eine attraktive und familienfreundliche Gemeinde zu erhalten. Ich fahre gerne mit dem Fahrrad durch die Gemeinde. Durch den kurzen Arbeitsweg nach Leopoldshöhe nehme ich auch gerne das Fahrrad als Transportmittel zur Arbeit. Daher ist der Ausbau und die Pflege des Radwegenetzes in Leopoldshöhe ein großes Anliegen meinerseits. Nur durch gute Radwege kann auch der innerörtliche Verkehr auf das Rad verlagert werden.

 

Mein Ort in meinem Wahlkreis

 

Mein Ort in meinem Wahlkreis sind die Windräder. Hier gehe ich gerne Spazieren und habe einen wunderschönen Blick auf die umliegenden Ortsteile. Weiterhin stehen die Windräder auch für die Änderung der Energiepolitik. Der Klimawandel macht auch vor Leopoldshöhe nicht halt. Die Gemeinde kann mit gutem Beispiel vorangehen und den Umstieg auf regenerative Energien vorantreiben. Die Gebäude der Gemeinde müssen sich einem strengen Energiemanagement unterziehen, um unsere Klimaziele zu erreichen. Für die Artenvielfalt und gegen den Klimawandel müssen mehr Blühwiesen angelegt und Bäume gepflanzt werden.

 

Warum ich Martin Hoffmann unterstütze?

Als klar wurde, dass Gerd Schemmel nicht mehr als Bürgermeisterkandidat für die Kommunalwahl zur Verfügung steht, kam die große Kandidatensuche. Ich war recht froh, als sich Martin Hoffmann als unser Kandidat herauskristallisierte. Mit Martin Hoffmann haben wir einen jungen, kompetenten und fähigen Kandidaten. Sein bisheriger Werdegang und seine Erfahrungen als Unternehmen aber auch als Professor sind optimale Voraussetzungen für den zukünftigen Bürgermeister für Leopoldshöhe.

Daher unterstütze ich Martin Hoffmann bei seiner Kandidatur mit voller Kraft.

 

Mein Name ist Hans Rösner, ich bin 72 Jahre alt, verheiratet mit Ulrike, geb. Huneke, unsere erwachsene Tochter lebt in Dortmund. Ich kandidiere für den Wahlkreis 16- Asemissen II

Im Jahr 2009 wurde ich nach 43 Jahren Polizeidienst als Erster Kriminalhauptkommissar pensioniert. Danach konnte ich mich meinen beiden Steckenpferden intensiver widmen. Als Trainer für Gewaltprävention habe ich bis 2014 Deeskalationstrainings mit Schulklassen durchgeführt und als Fußballtrainer habe ich in meinem Verein TUS Asemissen den Frauenfußball begründet und begleite ihn auch heute noch. Geboren und aufgewachsen bin ich in Asemissen und mit wenigen Ausnahmen während meiner beruflichen Ausbildung ( Münster, Bochum, Köln ) wohne ich in meinem Geburtshaus. Während meiner Berufszeit war ich gewerkschaftlich tätig, ging meinen eigenen intensiven sportlichen Aktivitäten nach und war über 35 Jahre als Vereinsfunktionär im Vorstand meines Vereins ehrenamtlich tätig. Für ein klassisches politisches Engagement fand sich erst 2010 genügend Raum. Seitdem bin ich Mitglied der SPD und arbeite als sachkundiger Bürger in den Ausschüssen für Generationen, Soziales, Gleichstellung und Sport sowie Hochbau- und Planung mit. Zur Kommunalwahl am 13.09.2020 bin ich von meiner Partei als Kandidat für den Gemeinderataufgestellt. Es ist der Wahlkreis 16 von insgesamt 17 Wahlkreisen der Gemeinde Leopoldshöhe,bezeichnet als Asemissen II, gelegen östlich der Hauptstraße (exklusiv), von der südlichen Gemeindegrenze (Barkhausen) bis in Höhe der Gartenstraße (exklusiv).

Meine Orte in meinem Wahlkreis

Der Wahlkreis 16 / Asemissen II lässt sich in einen südlich bis südöstlichen Außenbereich mit dem Gut Niederbarkhausen und einen Kernbereich mit Ein- und kleineren Mehrfamilienhäusern zwischenHaupt- und Grester Straße strukturieren. Spezielle zentrale Orte gibt es nicht, im Grenzbereich liegt das Begegnungszentrum B 4 mit Kindergarten. Verkehrstechnisch interessant sind die östlich auslaufende Trasse der B 66 neu (überörtlich) und die Grester Straße als Gemeindestraße mit Aufbesserungsbedarf ( Geh- und Radweg ).

Warum ich Martin Hoffmann unterstütze

Ich habe die Entwicklung der Gemeinde Leopoldshöhe aus den Anfängen der Kommunalreform zu einer attraktiven Kommune erlebt. Hier haben verschiedene Bürgermeister mit SPD – Hintergrund eine hervorragende Arbeit geleistet, insbesondere weil sie sich als Bürgermeister für alle Bürgerinnen und Bürger entwickelt und gezeigt haben. Hier traue ich ihm eine besondere Kompetenz zu. Er ist bodenständig und heimatverbunden, unkompliziert aber verbindlich, wirtschaftlich, ökologisch und digital kompetent. Martin Hoffmann ist der Bürgermeister für die nächste Dekade.

Seit 2017 bin ich Mitglied des Kreistages und vertrete dort die Interessen der Wahlkreise Leopoldshöhe II und Oerlinghausen II. Die Schwerpunkte meiner Arbeit sind der Breitbandausbau, die Digitalisierung, der öffentliche Personennahverkehr, sowie die wirtschaftliche Entwicklung des Kreises Lippe.

Das bin ich in Kurzform:
• 49 Jahre
• Verheiratet
• 3 Kinder
• Netzwerkadministrator

Dafür kämpfe ich:
• Elektrifizierung der Bahnstrecke
• Ausbau der Bahnstrecke
• Halbstundentakt für den Bahnhof Helpup
• Glasfaseranschluss für (fast) jeden Haushalt
• Bezahlbarer ÖPNV

Ich würde mich  freuen, Sie weiterhin im Kreistag vertreten zu dürfen und bitte Sie daher um Ihre Unterstützung und Stimme. Wenn Sie mehr über mich und meine Ziele wissen möchten rufen Sie mich gerne an oder senden Sie mir eine EMail.

Uwe Albrecht

64 Jahre, 3 Kinder, 6 Enkelkinder

techn. Leiter im Graphischen Gewerbe, seit 01.08.2020 im Ruhestand

Wahlbezirk 10 – Bechterdissen II

 

Mein bisheriges Engagement als Sachkundiger Bürger und später als Ratsmitglied möchte ich gerne fortsetzen und kandidiere daher wiederum für den Rat der Gemeinde Leopoldshöhe. Das bedeutet für mich, dass ich mich für den Erhalt unserer guten Infrastruktur und deren weiteren Ausbau einsetzen möchte und dabei stets großen Wert auf bürgernahe Mitgestaltung und Mitentscheidung legen werde. Dabei ist es mir wichtig, die Abgabenbelastung der Bürger zu begrenzen, aber auch die angespannte Finanzlage der Gemeinde im Auge zu behalten.

 

Mein Ort in meinem Wahlkreis

Mit sieben Jahren bin ich von Bielefeld nach Bechterdissen gezogen und habe somit fast mein ganzes bisheriges Leben hier verbracht. Die Siedlungen wurden in den 50er und 60er Jahren gebaut und ich konnte mitverfolgen, wie sie sich seit dem ständig weiterentwickelt und vergrößert haben und trotzdem viel Platz für die Natur gelassen haben. Somit wurde Bechterdissen mit seinen Wegen, Bächen, Wald und Spielplatz für meine Familie und mich ein lebens- und liebenswerter Ortsteil von Leopoldshöhe. Für diesen naturverbundenen Ortsteil möchte ich mich im Gemeinderat Leopoldshöhe einsetzen.

 

Warum ich Martin Hoffmann unterstütze

Mit Martin Hoffmann haben wir den richtigen Kandidaten für das Bürgermeisteramt:

  • Er ist hier geboren und aufgewachsen, er kennt die Gemeinde und seine Familie ist fest mit Leopoldshöhe verbunden.
  • Als Unternehmer und Professor bringt er viel Erfahrung und Kompetenz für die Aufgaben und Herausforderungen als Bürgermeister mit.
  • Sein Umwelt- und Sozialpolitisches Engagement sind Ausdruck seines Strebens, mit dem er seine klaren Ziele erreichen will.

Das braucht Leopoldshöhe und dabei möchte ich Martin Hoffmann unterstützen!

Mein Name ist Günter Dove,

ich bin 61 Jahre alt, verheiratet und habe 2 erwachsene Kinder.

Beruflich habe ich bei einem Computerhersteller 33 Jahre lang in unterschiedlichsten Rollen gearbeitet. Angefangen habe ich als Entwicklungsingenieur, die letzten Jahre war ich als Senior Consultant für Cloud- und Datacentersysteme  tätig.

Ich bin in Bechterdissen aufgewachsen und lebe seither in diesem Ortsteil.

 

Ich habe schon immer mit großem Interesse die Leopoldhöher Poltik verfolgt. Seit 1990 habe ich mich als sachkundiger Bürger engagiert. Diese Arbeit hat mir viel Spaß gemacht. Ich wurde nach 4 Jahren für den Gemeinderat als Ratskandidat im Wahlkreis 09, Bechterdissen I, aufgestellt und bin seitdem im Gemeinderat tätig.

 

Mein Ort in meinem Wahlbezirk

Schon als Kind musste ich den Grenzweg gehen, um zur Bushaltestelle zu gelangen. Damals gab es noch nicht so viel Verkehr, der Weg an der Straße entlang  war trotzdem gefährlich. Mittlerweile gibt es einen Rad/Gehweg am Grenzweg, aber der notwendige Lückenschluß vom Berkenbruch nach Ubbedissen ist ein Geduldspiel. Das Verkehrsaufkommen steigt immer mehr, die Straße  ist  gerade in der Dunkelheit sehr unübersichtlich. Seit kurzem ist die Verbindung im Radwegenetz der „Regiopolregion Bielefeld“ aufgenommen worden. Das bietet die Chance, dass dieses Projekt endlich in Angriff genommen wird. Auch  der Breitbandausbau nimmt in den Randbereichen von Bechterdissen so langsam Gestalt an.

 

Warum ich Martin Hoffmann unterstütze

Ich habe Martin Hoffmann als empathischen, sehr strukturierten und positiv denkenden Menschen kennengelernt. Für die Position des Bürgermeisters sind das sehr gute Voraussetzungen.Die Digitalisierung der Stadt-und Gemeindeverwaltungen ist eine große Herausforderung, Martin ist aufgrund seiner Erfahrung als Professor der Informatik und selbständiger Unternehmer und Dienstleister für Digitalisierung, der richtige Mann für diese Aufgabe.

Wahlbezirk 7- Leopoldshöhe 4

63 Jahre, verheiratet

Pensionär

 

Demokratie muss gelebt werden. In der heutigen Zeit ist aus meiner Sicht die persönliche politische Teilhabe von besonderer Bedeutung. In unserer sich immer schneller verändernden Welt hilft es nicht, sich nur über etwas aufzuregen. Schimpfen über die Politiker und deren politische Arbeit hilft nicht weiter. Nur aktive Mitarbeit schafft hier Veränderung. Das ist in der Kommunalpolitik direkt vor der Haustür möglich.
Damit begonnen habe ich im Jahr 2003 als sachkundiger Bürger, seit 2016 vertrete ich unseren Ortsteil – Wahlbezirk 7 – als ihr Ratsmitglied.
Schwerpunktmäßig engagiere ich mich zur Zeit in den Betriebsausschüssen sowie im „Hochbau- und Planungsausschuss“. Dort werden, wie ich finde, spannende Projekte unter der Rubrik „Bauen & Planen“ angegangen. Es stehen viele Maßnahmen im Rahmen des städtebaulichen Entwicklungskonzeptes „Gemeinde Leopoldshöhe 2030“ an.

Mein Ort in meinem Wahlbezirk

Der Wahlbezirk 7 umfasst die Hauptstraße, Neue Straße, Lagesche Straße sowie die „Bergsiedlung“ und die Krentruper Straße. Mittendrin liegt das „Einkaufzentrum“.
Wenn ich von meiner Haustür aus starte, kann ich auf einem 1000 Meter Rundweg alles erreichen, was man so im alltäglichen Leben braucht. Ärzte, Lebensmittelgeschäfte, Bekleidungs- und Schuhgeschäft, Getränkemarkt, Poststelle, Drogerie und Apotheke, Restaurant, Bistro, Volksbank, Frisör. Das hätte mir mal jemand vor 30 Jahren erzählen sollen, den hätte ich nur ungläubig angeguckt. Das ist schon eine erstaunliche Entwicklung, die hier vonstattenging. Die weitere Entwicklung, z.B. Parkplatzgestaltung, wird ein Thema sein.
In unserem Wahlbezirk liegt auch noch der Heimathof, ein Kleinod, um das uns so mancher beneidet. Hier steht die Umgestaltung des Backhauses auf dem Plan und am Nutzungskonzept wird gearbeitet.

Warum ich Martin Hoffmann unterstütze

Unsere Gemeinde, wie wir sie heute kennen, wurde entscheidend von der SPD mitgeprägt. Vor uns liegen vielfältige Herausforderungen. Um diese in unserem Sinne zu meistern, brauchen wir einen kompetenten Bürgermeister.

Wahlbezirk 11 Bechterdissen III

61 Jahre alt verheiratet, 3 erwachsenen Kinder

Polizeibeamter

 

Als gebürtiger Lipper hat es meine Familie und mich 1997 nach Leopoldshöhe verschlagen. Gleich haben wir uns hier sehr wohl gefühlt. Mein Herz hat schon immer für die SPD geschlagen. Deshalb bin ich 2008 der Partei beigetreten und habe gleichzeitig mein Amt als sachkundiger Bürger im Ausschuss für Straßen, Wege und Plätze aufgenommen. Beruflich habe ich mit diesen Dingen viel zu tun. Ich wollte meine Erfahrungen hier in Leopoldshöhe einbringen. Das ist mir in vielen Bereichen gelungen. Ich bin stolz darauf, dass unsere Gemeinde in der Verkehrsunfallstatistik in NRW einen der besten Plätze belegt.

 

Mein Ort in meinem Wahlbezirk

 

Mein Wahlbezirk, offiziell festgelegt als „Bechterdissen III“ liegt im Zentrum des Südens. Hier sind alle Geschäfte zur Versorgung der Menschen. Hier trifft man sich und hält mal das eine oder andere Pläuschchen.  Dieses Zentrum muss auch weiterhin für die Versorgung da sein und gezielt fehlender Einzelhandel angesiedelt werden Aus allen Teilen des Südens ist hier alles fußläufig oder mit dem Fahrrad erreichbar.

 

 Warum ich Martin Hoffmann unterstütze

Martin ist ein anpackender junger Mann, der schon viel erreicht hat. Er hat eine super Art Andere mitzunehmen. Er ist hier aufgewachsen und liebt Leopoldshöhe. Als Unternehmer hat er sich hier angesiedelt und nicht in einem „Oberzentrum“. Er liebt pragmatische Lösungen und bezieht allen Betroffenen in die Entscheidungen mit ein.

Ich bin mir sicher, dass er ein guter Bürgermeister für Leopoldshöhe ist.

Jörn-Wulf Sauerland

Wahlbezirk 4 – Leopoldshöhe 1

41 Jahre, 2 Kinder

Sparkassenbetriebswirt

 

Seit unserem Umzug nach Leopoldshöhe vor 9 Jahren fühlen wir uns hier in der Gemeinde pudelwohl. Meine Töchter besuchen die AWO-Kita und die Grundschule hier im Ort und haben, genau wie meine Frau und ich, viele Freundschaften geknüpft.

Ganz wichtig für die Attraktivität eines Ortes ist ein vielfältiges Freizeitangebot, das von einem hohen gesellschaftlichen Engagement der Bürger vor Ort lebt. Jeden Bereich, egal ob die freiwillige Feuerwehr, Sportvereine, Kirche, Heimatverein, die Schützen oder die anderen zahlreichen Vereine hier in der Gemeinde, gilt es von Seiten der Gemeinde auch in den nächsten Jahren bestmöglich zu unterstützen. Gerne möchte ich über mein ehrenamtliches Engagement in der Kommunalpolitik meinen Teil dazu beitragen, dass Leopoldshöhe sich weiterhin positiv entwickelt. Die Voraussetzungen dafür sind sehr gut… lasst es uns gemeinsam anpacken!

 

Mein Ort in meinem Wahlbezirk

Gerne jogge ich oder gehe mit meinen Kindern durch die kleine Grünanlage zwischen „Am Mooshagen“ und „Siekweg“. Ich freue mich, dass der dort integrierte Spielplatz „Diesterweg“ im Rahmen des ISEK-Projekts in den nächsten Jahren erneuert und für die Kinder deutlich attraktiver wird.

 

Warum ich Martin Hoffmann unterstütze

Martin Hoffmann ist ein ehrlicher, besonnener und bodenständiger Leopoldshöher, der mit beiden Beinen im Leben steht. Er hat beruflich schon viel erreicht, sowohl als Professor an der FH Bielefeld als auch als Geschäftsführer seiner IT-Firma Volavis. Ich glaube, dass er mit seiner Heimatliebe, seinem ökologischen und wirtschaftlichen Denken und seiner Menschlichkeit ein sehr guter Bürgermeister für die Gemeinde Leopoldshöhe wäre. Er ist jemand, der den Bürgern zuhört und pragmatische Lösungen für anstehende Aufgaben findet. Auf seinem Weg möchte ich ihn gerne unterstützen.  Er ist „Einer von uns – Einer für uns“.

Politische Projekte sind oft wie langsam wachsende Pflanzen. Man braucht viel Geduld, Zeit und gute Nerven. Zu dieser Erkenntnis kommt der Krentruper- Ratsherr Andreas Brinkmann   wenn er Rückblickend auf die Zeit der Projektentwicklung bis zur heutigen Sanierung der Fahrbahndecke des Hakenheider Wegs zurückblickt. Brinkmann der sich in den letzten Jahren einen Namen als Vertreter der kleinen Leute ins besondere der ländlichen Ortsteile gemacht hat, hat sich immer wieder für die Sanierung der Hakenheider Weges eingesetzt. In einer Gemeinde wie unserer ist es wichtig, dass die Steuergelder nicht nur flächendeckend eingenommen sondern auch wieder investiert werden, so Brinkmann. Auch habe der Hakenheider Weg eine hohe überregionale Bedeutung als Rad und Wanderweg.                         

Nachdem es immer wieder an den erforderlichen Mehrheiten für eine Sanierung des Wegs im zuständigen Fachausschuss fehlte und die Sanierung wieder in der Priorität des Gemeindehaushaltes nach hinten geschoben wurde konnte nun ein Teilerfolg erzielt werde. Der Doppelhaushalt der Gemeinde 2020 / 2021 beinhaltet endlich die Mittel für die Sanierung des ersten Abschnitts Hakenheider Weg.

Die Pflanze ist nun Reif für die erste Ernte. Der Sanierungsabschnitt wurde von der Verwaltung festgelegt und erstreckte sich von der Brücke über den Eselsbach bis hin zur Gemeindegrenze der Gemeinde Leopoldshöhe und der Stadt Lage. Dieser Abschnitt wurde festgelegt, da es in besonderem im Bereich des Bauchlaufes bei Starkregen immer wieder zu Überflutungen der Fahrbahn gekommen ist. Die Ausschreibungen für die Sanierung sind bereits gelaufen. Ein genauer Ausführungsbeginn liegt zurzeit noch nicht fest. Nach Rücksprache mit der Verwaltung wurde Andreas Brinkmann berichtet, dass die Sanierung des ersten Teilabschnitts zeitnah erfolgen wird. Somit dürften die Arbeiten noch vor der eigentlichen Schlechtwetterperiode im Spätherbst abgeschlossen sein. Brinkmann sieht es als eine wichtige Aufgabe für die Zukunft, die Pflanze Sanierung Hakenheider Weg weiter zu pflegen und auf den zweiten und hoffentlich letzten Sanierungsabschnitts, vielleicht schon im Haushalt 2022 hinzuarbeiten. Aber auch diese Pflanze muss bis zur Ernte wieder langsam wachsen und braucht viel Pflege, so Brinkmann abschließend.