Lukas Klöpping

Wahlbezirk 15 – Asemissen I

28 Jahre

Student

 

Ich wohne seit meiner Geburt in Asemissen, bin hier zur Grundschule gegangen und danach auf die Gesamtschule in Leopoldshöhe. Viele Jahre habe ich aktiv Fußball im TUS Asemissen gespielt, von den Mini-Kickern bis hoch in den Seniorenbereich. Zurzeit studiere ich an der Universität Bielefeld Grundschullehramt und arbeite nebenbei in einem Eventunternehmen.In der Politik der SPD Leopoldshöhe engagiere ich mich seit 2016. Als Sachkundiger Bürger vertrete ich schon jetzt das Interesse der SPD Fraktion in drei Ausschüssen. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass Leopoldshöhe seinen Dörflichen Charakter behält, dass wenn gebaut wird auf die Umgebung geachtet wird und sich jeder Bürger zu Hause fühlt, sei es in einem Eigenheim oder einer Mietwohnung. Außerdem ist es mir als angehender Grundschullehrer von großem Interesse, dass der digitale Fortschritt weiterhin Einzug in die Leopoldshöher Schulstätten erhält.

 

Mein Ort in meinem Wahlbezirk

 

Die Mobilität in Leopoldshöhe ist ein wichtiger Bestandteil für Attraktivität der Gemeinde. Die Leopoldshöher*innen möchten und sollen schnell an ihre Ziele kommen. Als Student in Bielefeld bin ich besonders auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen, deshalb hat der Bahnhof einen besonderen Stellenwert für mich. Mich für Erhaltung der Bus- und Bahnverbindung einzusetzen ist ein wesentlicher Bestandteil meiner Kandidatur für den Gemeinderat in Leopoldshöhe.

 

Warum ich Martin Hoffmann unterstütze

 

Viele Menschen sagen Politik ist alt und langweilig, Martin Hoffmann ist das genaue Gegenteil davon und deshalb der perfekte Bürgermeisterkandidat. Er hat trotz seines jüngeren Alters schon viel erreicht, führt eine eigene Firma, ist Professor an der Fachhochschule aber nicht nur geschäftliche Kompetenzen zeichnen Martin Hoffmann aus. Martin ist ein junger Mann von Land, der mit seiner Familie in seiner Heimatgemeinde niedergelassen hat. Ich habe ihn als aufgeschlossen und kooperativ erlebt, ohne dabei einer Konfrontation aus dem Weg zu gehen. Für seine Versprechen steht er und setzt sich vor allem dafür ein.

Barbara Lehne

66 Jahre

Rentnerin

Wahlbezirk 17/Asemissen

 

Mit meiner Familie lebe ich im Ortsteil Asemissen, es ist für mich ein lebens- und liebenswertes Zuhause seit über 30 Jahren. Mit Menschen  die mir wichtig sind, viel Natur, einer guten Infrastruktur und kulturellen und sportlichen Angeboten. Ein großartiger Ort für Jung und Alt. Und fast genau solange engagiere ich mit in der SPD in verschieden politischen Funktionen und Fachausschüssen.  Die Politik für Menschen in Leopoldshöhe mit zu gestalten und sich für die Belange der Bürger und Bürgerinnen einzusetzen, liegen mir am Herzen.  Themen für die ich mich einsetze sind u.a. die Gleichstellung von Mann und Frau, Familien, Kinder und Jugendliche, Senioren

 

Meine Orte in meinem Wahlkreis

Mein Wahlbezirk ist geprägt von Wohnsiedlungen in denen viele Einfamilienhäuser vor Jahrzehnten bzw. in den letzten Jahren errichtet wurden. Eine Ausnahme bildet der Starenweg.  In den Mehrfamilienhäusern spiegelt sich die Vielfalt unseres Ortes wieder. Menschen aus unterschiedlichen Nationen, Alter und Familienstand wohnen hier zusammen. Der Kindergarten und die vor einigen Jahren errichtete Seniorenwohngemeinschaft in unmittelbarer Nähe ergänzen das Miteinander unterschiedlicher Lebensbereiche und verschiedener Generationen. Die fußläufige Vernetzung der Wohnsiedlungen durch kleine Pattwege und der angrenzende Fußweg entlang des Eselsbach bieten für Groß und Klein viele Möglichkeiten für Spiel- und Freizeitaktivitäten.

 

Warum ich Martin Hoffmann unterstütze

Martin hat ein offenes Ohr für Probleme und Fragestellungen, er kann zuhören und hat viele gute Ideen. Die Entwicklungen und Herausforderungen im sozialem -, wirtschaftlichem -, Bildungs- und Umweltbereich haben auch in Zukunft große Bedeutung in unserer Gemeinde. Hier die richtigen Entscheidungen zu treffen und  gemeinsam Lösungen zu erarbeiten dafür steht Martin als zukünftiger Bürgermeister. Politik auch für zukünftige Generationen in Leopoldshöhe zu gestalten ist ihm ein wichtiges Anliegen.

Martin Hoffmann wählen,

dafür mache ich mich stark, am 13. September haben Sie die Wahl

Vorwort:

Zum ersten Mal seit 20 Jahren heißt der Bürgermeisterkandidat der SPD nicht Gerhard Schemmel. Wir haben einen langen Findungsprozess gestartet und haben mit Martin Hoffmann genau den richtigen Kandidaten gefunden. Er stammt aus Leopoldshöhe und ist hier fest verwurzelt. Seine Tätigkeiten als Firmeninhaber und Professor an der Fachhochschule in Minden sind  für die Tätigkeit als Bürgermeister die besten Voraussetzungen.

Die letzten Monate haben uns alle vor große Herausforderungen gestellt. Ich finde die Leopoldshöher haben gut zusammengehalten und die Krise bisher gut gemeistert. Es wurde sich gegenseitig beim Einkaufen geholfen, mal wurde Toilettenpapier verteilt. All dies zeigt das Leopoldshöhe eine Gemeinde ist, in der man sich gegenseitig hilft.

Wir als SPD Leopoldshöhe werden nach der Wahl weiterhin dafür arbeiten, dass Leopoldshöhe eine lebens- und liebenswerte Kommune bleibt. Wir haben seit mehreren Jahren unseren roten Faden durch die Kommunalpolitik gezogen. Viele Dinge wurden durch uns oder mit unserer Hilfe erreicht, andere stehen noch aus. Diese werdenwir gerne in der nächsten Wahlperiode angehen.

Unser Team zur diesjährigen Kommunalwahl hat sich deutlich verjüngt. Viele Ratsmitglieder treten diesmal nicht mehr an und haben so Platz gemacht für jüngere Kandidaten. Wir haben eine gute Mischung aus Kandidaten, die seit mehreren Jahren im Rat vertreten sind und solchen die nun zum ersten Mal sich zur Wahl stellen. Aber eins ist uns allen gemein „Wir lieben Leopoldshöhe“.

Ich würde mich freuen, wenn sie am 13.09.2020 uns mit Ihrer Stimme unterstützen, damit Leopoldshöhe weiter eine starke sozialdemokratische Handschrift behält.

Wählen sie Martin Hoffmann zum Bürgermeister von Leopoldshöhe!

Ihr SPD-Gemeindeverbandsvorsitzender

 

Nils Goedeke

 

 

Bildung ist die entscheidende Grundlage für die Zukunft, die wir in allen Lebensbereichen fördern werden. Bildung ist der Schlüssel für individuellen Erfolg, persönliche und berufliche Lebenschancen. Ein bedarfsgerechtes Bildungsangebot ist mitentscheidend für Standortentscheidungen von Unternehmen. Der kommunalen Bildungssituation kommt so eine wachsende Bedeutung zu, der wir bereits in den vergangenen Jahren mit unserer Politik Rechnung getragen haben. Dabei hängen Bildungserfolg und Bildungsteilhabe maßgeblich von der Gestaltung des sozialen und kulturellen Umfeldes ab. Dazu zählen die sozialen Institutionen von der Kita über die Schulen, Sportvereine, Einrichtungen der offenen Jugendarbeit, VHS und Büchereien, oder kulturelle Einrichtungen.

Bildung für Leopoldshöhe

Wir werden:

  • unsere Gesamtschule als erfolgreiches Modell für längeres gemeinsames Lernen unterstützen und damit möglichst vielen Kindern einen höheren Bildungsabschluss vor Ort ermöglichen
  • mit dem Ausbau der Gesamtschule zum Bildungscampus, die Attraktivität unserer Schule weiter zu steigern,
  • die Digitalisierung weiter vorantreiben: durch die Beschaffung von Hardware aber auch die notwendige personelle Unterstützung zum Betrieb der Geräte (IT-Hausmeister)
  • das bedarfsgerechte Ganztags- und Betreuungsangebot mit guter Qualität für alle Leopoldshöher Schulen weiter entwickeln und ausbauen
  • die Finanzierung Elternbeiträge fortlaufend prüfen und eine zukunftssichere und gerechte Gebührenstruktur gewährleisten
  • die Kooperation aller am Bildungsprozess beteiligten Institutionen (Schulen, Familienzentren, Volkshochschule, Jugendamt etc.) als lokales Bildungsnetzwerk fördern und fordern.

Die Förderung des „lebenslangen Lernens“ durch Unterstützung der Aus- und Weiterbildungsangebote z.B. unserer Volkshochschule gewährleisten

 

„Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen“, dieses afrikanische Sprichwort ist das Leitbild unserer Familienpolitik vor Ort. Die Weiterentwicklung unserer Kitas zu Familienzentren und die gute Kooperation und Partnerschaft mit den Eltern und Erziehungsberechtigten kennzeichnen den einzigartigen familienorientierten Ansatz in unserer Gemeinde. Leopoldshöhe ist damit ein unverwechselbarer und attraktiver Lebensraum für Kinder und Familien.

Daseinsvorsorge für Familien und Senioren

Die SPD Leopoldshöhe steht für eine soziale Gemeinde.  Die persönliche Daseinsvorsorge wird durch öffentliche Unterstützungs- und Beratungsleistungen begleitet, deshalb gibt es die Förderung sozialer Institutionen und Einrichtungen. Das Netzwerk in Leopoldshöhe, die Tafel und die gemeindlichen Aktivitäten für Senioren sind für uns unverzichtbarer Bestandteil dieser Daseinsvorsorge.

In Zukunft werden immer mehr ältere Menschen in Leopoldshöhe leben. Wir unterstützen eine aktive Seniorenpolitik. Die Beauftragten für Senioren und Menschen mit Behinderung leisten dazu einen unverzichtbaren Beitrag. Die Schaffung von Senioren gerechtem Wohnraum haben und werden wir unterstützen.

Wir werden:

  • die Angebote für Familien bedarfsorientiert weiter entwickeln.
  • die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördern und unterstützen

Die vielfältigen Angebote der Leopoldshöher Sportvereine ermöglichen es den Menschen in Leopoldshöhe ihren gewünschten Sport auszuüben. Über 4600 Leopoldshöher sind in fast 17 Vereinen organisiert. Die Sportvereine haben für uns einen hohen Stellenwert. Sie fördern nicht nur sportliche Aktivitäten, sie leisten einen wesentlichen Beitrag für unsere soziale Gesellschaft und das Leben in unseren Ortsteilen. Sport bringt viele Menschen zusammen, verbindet und integriert. Sport bringt Gesundheit, Lebensfreude und macht Spaß. Als verlässlicher Partner unserer Sportvereine bekennen wir uns zu dem „Pakt für den Sport“ und wollen den Vereinen damit auch in Zukunft Planungssicherheit geben.

Kultur der Beziehungen

Die Gemeinde Leopoldshöhe pflegt enge Beziehungen zu ihren Städtepartnern. Wir bekennen uns zu der europäischen Idee und unterstützen die aktive Netzwerkarbeit der Gemeindeverwaltung. Sie öffnet Türen für interkulturelle Erfahrungen, überwindet Grenzen in den Köpfen und schafft Möglichkeiten, die europäischen Nachbarn besser kennen zu lernen.

In Leopoldshöhe wohnen zurzeit Menschen aus 82 Nationen. Diese Menschen kommen aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen. Wir wollen diesen Menschen eine liebenswerte neue Heimat hier in Leopoldshöhe bieten. Deshalb befürworten wir die Chancengleichheit und die Akzeptanz für Zuwanderer in Leopoldshöhe, damit diese in Leopoldshöhe eine neue Zukunft haben.

Wir werden:

  • den Sportvereinen weiterhin gute Rahmenbedingungen bieten.
  • die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Sportvereinen fördern.
  • Angebote für den individuellen Gesundheitssport fördern
  • Die sportliche Infrastruktur bedarfsgerecht weiter entwickeln
  • die engagierte Arbeit des Partnerschaftsvereins weiter unterstützen. Dabei ist uns besonders wichtig, dass Jugendliche und junge Erwachsene weiterhin die Möglichkeit haben, an Austauschaktivitäten teilzunehmen.
  • die Betreuungsangebote an den Schulen verlässlich und im Dialog mit den Familien ausbauen
  • unsere Vision von einer kinder- und familienfreundlichen Gemeinde weiterentwickeln
  • mit Maßnahmen für ein lebenslanges Lernen für die ältere Generation ein Umfeld der gesellschaftlichen Teilhabe schaffen (VHS)
  • Kultur- und Freizeitangebote (u.a. Seniorenfahrten und Weihnachtsfeiern) für Seniorinnen und Senioren anbieten.
  • die Schaffung von weiterem Wohnraum unterstützen, die ein Zusammenleben von Jung und Alt ermöglicht. Das Grundbedürfnis Wohnen spielt für die Lebensqualität der älteren Mitbürger eine große Rolle, deshalb ist es wichtig, dass die älter werdende Bevölkerung im gewohnten Umfeld bleiben kann.
  • unseren ÖPNV im Hinblick auf die Mobilität von Senioren erhalten damit Einkaufsmöglichkeiten, Kultur- und Wohneinrichtungen für diese Bevölkerungsgruppe problemlos erreichbar sind.
  • Wir wollen Wohnangebote im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus unterstützten.

Unsere Gemeindeentwicklung hat das Ziel, Leopoldshöhes Attraktivität und Zukunftsfähigkeit zu sichern und auszubauen. Die einzigartigen Standortfaktoren mit einer gut entwickelten Infrastruktur, aber auch die gelungenen Baumaßnahmen im Zentrum, wie zum Beispiel der Marktplatz, die Ansiedlung von Einzelhandelsunternehmen in Leopoldshöhe und in Asemissen und die Ortsumgehung von Leopoldshöhe sowie unsere Gewerbegebiete mit attraktiven Ausbildungs- und Arbeitsplätzen sind dabei wichtige Meilensteine.

Für eine Gemeindeentwicklung im Straßenbau mit Augenmaß

Ein gut ausgebautes Verkehrsnetz ist eine wichtige Voraussetzung für den Individualverkehr. Notwendige Sanierungen und Verbesserungen der Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer werden in den nächsten Jahren im Mittelpunkt unserer Investitionen im Straßenbau stehen. In Leopoldshöhe sind zahlreiche Radwege entstanden, die auch sehr gut angenommen werden. Dennoch sehen wir weiteren Handlungsbedarf!

Für gute Luft und eine saubere Umwelt

Wir können in Leopoldshöhe die globalen Diskussionen und Entscheidungen nicht direkt beeinflussen; wir können aber mit lokalen Maßnahmen zum Klimaschutz beitragen und Zeichen setzen. Wir sind stolz auf vielfältige Initiativen und Aktivitäten, die in den letzten Jahren den Anteil an regenerativer Energie in unserer Gemeinde deutlich gesteigert hat. Ein wichtiges „Leuchtturmprojekt“ ist in diesem Zusammenhang sicherlich die Bürger-Solar-Genossenschaft, die von uns maßgeblich unterstützt wird.

Wir setzen uns aber auch für die Erschließung weiterer Grünflächen in Leopoldshöhe ein, die u.a. mit Solitärbäumen bepflanzt werden. Die Flächen bilden einen besonderen ökologischen Wert in den jeweiligen Ortsteilen.

Praktischer Klimaschutz bedeutet für uns, dass wir das von uns in Leopoldshöhe initiierte Stadtradeln fortführen werden. Das hier eingesparte CO2 hilft die Umwelt aktiv zu entlasten.

Die Biotopvernetzung und der Erhalt des Hinnarksteiches im Krähenholz sind für uns wichtige Punkte, um den Erholungswert in Leopoldshöhe zu stärken und erhalten.

Eine attraktive Kommune für Wirtschaft und Einzelhandel

Leopoldshöhe ist eine pulsierende Gemeinde mit hervorragenden Verkehrsanbindungen am Rande des Oberzentrums Bielefeld. Die sehr erfolgreiche Entwicklung vieler unserer Unternehmen ist ein Garant für die Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen und Einnahmen für die Gemeinde. Wir sind überzeugt davon, dass moderne Unternehmensentwicklung und gesellschaftliches Engagement die Erfolgsmotoren sind. Viele Firmen in Leopoldshöhe leisten hier Beispielhaftes und zeigen ein hohes Bekenntnis zu unserer Gemeinde

Wir werden:

  • unsere planerische Visionen von einer nachhaltigen und zukunftsfähige Gemeinde weiter entwickeln
  • Leopoldshöhes Einbindung in die Natur erhalten
  • den dörflichen Charakter der Ortsrandlagen bewahren
  • bei der Entwicklung von Wohnbaugebieten auf Qualität statt Quantität setzen
  • einen städtebaulichen Wettbewerb für die Entwicklung des Baugebietes Brunsheide Süd durchführen.
  • Informationen und Anreize zum ökologischen Bauen liefern
  • Grünflächen durch das Anpflanzen von alten Obstbaumsorten aufwerten
  • das Anlegen von Schottergärten und -flächen in neuen Baugebieten vermeiden
  • die Infrastruktur in den Ortsteilen erhalten und stärken.
  • Ein ausreichendes Grundstücksangebot zu fairen Konditionen auch zukünftig sichern.
  • Bezahlbare Mietwohnungen schaffen, gemeinsam mit gemeinwohlorientierten Investoren (z.B. Wohnbaugenossenschaften)
  • Straßenbaumaßnahmen in enger Abstimmung mit den betroffenen Bürgern planen und durchführen.
  • Ein Straßensausbaukonzept fordern, damit für die Bürger langfristige Planungen möglich sind.
  • Prüfen, ob ein Straßenaufbruchmangement für Leopoldshöhe möglich ist.
  • Ergebnisoffen nach Möglichkeiten für die Schaffung wohnortnaher Arbeitsplätze zu suchen (Gewerbeflächen, Erstellung eines Standortkonzeptes)
  • den öffentlichen Nahverkehr mit der guten Anbindung an die Bahn weiter ausbauen
  • die Radwege im Rahmen der notwendigen Sanierung und in Hinblick auf die neuen Herausforderungen vorbereiten. Denn neben den Fahrradpendlern, die ihr Rad zum Schulbesuch oder zur Arbeit benutzen, gibt es die sportlich ambitionierten Radler und die Zahl der E-Bikes steigt auch in unserer Gemeinde von Tag zu Tag
  • den Umwelt- und Klimaschutz in Leopoldshöhe weiter voranbringen
  • die Biotopvernetzung fördern.
  • das Stadtradeln fortführen.
  • weitere Grünflächen mit Solitärbäumen in den Ortsteilen bepflanzen.
  • Einen Klimaschutzwald anlegen (nach dem Vorbild des Hochzeitswaldes an der Hövenstraße).
  • Das bürgerschaftliche Engagement im Bereich des Umwelt- und Klimaschutzes fördern.
  • den begonnenen Ausbau der Breitbandtelekommunikation weiter in der Fläche vorantreiben.
  • durch ein attraktives Ortsmarketing und Veranstaltungen eine weitere Aufwertung der Ortskerne erreichen.

Spendenlauf

Der Verein Cup der guten Hoffnung e.V. aus Leopoldshöhe sammelt seit vielen Jahren Spendengelder für die Kinder- und Jugendhospizarbeit in Lippe. Hier kümmert man sich um Kinder mit lebensverkürzenden Erkrankungen und deren Angehörige. Ein Großteil der Spenden wird auf wohltätigen Jugendfußballturnieren gesammelt. Da diese Turniere aufgrund von Corona nicht stattfinden können, ist das Spendenaufkommen stark zurückgegangen.

Es ist sehr wichtig, dass die Arbeit des Vereins mit ausreichenden finanziellen Mitteln weitergeführt werden kann. Aus diesem Grund organisiert die SPD am 22. und 23.8. einen Spendenlauf. Wir suchen interessierte Läuferinnen und Läufer aus Leopoldshöhe und den umliegenden Gemeinden, die ihr Hobby mit der Unterstützung des Vereins verbinden wollen.

So gehts

Ihr lauft an dem Wochenende eine von euch gewählte Strecke. Es gibt keinen gemeinsamen Start und kein gemeinsames Ziel. Jeder läuft für sich oder mit einigen Freunden. Alle Streckenlängen sind denkbar. Wir möchten gerne alle Läufer dabeihaben, vom 2 Kilometer-Sprinter bis zum Marathon-Läufer. Anschließend schickt ihr uns die Info, wieviel Kilometer ihr gelaufen seid. Gerne mit einem Foto von euch, eurer Laufuhr oder Route.

Wir werden den Verein mit 1,- Euro pro gelaufenem Kilometer unterstützen. Bisher haben wir schon Spenden für bis zu 500 Kilometer sicher. Wir wollen versuchen, noch weitere Spender zu bekommen. Also lasst uns gemeinsam möglichst viele Kilometer schaffen!

Wer Interesse hat, Teil dieser Veranstaltung zu werden, der schickt bitte nach dem Lauf (bis zum 30.8.) eine Nachricht an charity-lauf-leo@web.de. Falls ihr selber nicht aktiv laufen könnt, aber als zusätzliche Spender für einige Kilometer zur Verfügung steht, dann meldet euch ebenfalls gerne!

Natürlich sind auch Teilnehmer willkommen, die nicht aus Leopoldshöhe kommen.

Die Hermannsläufer Jens, Martin, Marcel, und Jörn (Foto vom Start 2018) freuen sich auf zahlreiche weitere Teilnehmer!

 

Nils  Goedeke

35 Jahre

IT-Berater

Wahlbezirk 14 – Greste III

Seit drei Jahren führe ich nun den SPD-Gemeindeverband an. Ich freue mich, dass wir ein junges Team zur diesjährigen Kommunalwahl aufgestellt
haben. Mein Ziel ist es, Leopoldshöhe weiter als eine attraktive und familienfreundliche Gemeinde zu erhalten. Ich fahre gerne mit dem Fahrrad durch die Gemeinde. Durch den kurzen Arbeitsweg nach Leopoldshöhe nehme ich auch gerne das Fahrrad als Transportmittel zur Arbeit. Daher ist der Ausbau und die Pflege des Radwegenetzes in Leopoldshöhe ein großes Anliegen meinerseits. Nur durch gute Radwege kann auch der innerörtliche Verkehr auf das Rad verlagert werden.

 

Mein Ort in meinem Wahlkreis

 

Mein Ort in meinem Wahlkreis sind die Windräder. Hier gehe ich gerne Spazieren und habe einen wunderschönen Blick auf die umliegenden Ortsteile. Weiterhin stehen die Windräder auch für die Änderung der Energiepolitik. Der Klimawandel macht auch vor Leopoldshöhe nicht halt. Die Gemeinde kann mit gutem Beispiel vorangehen und den Umstieg auf regenerative Energien vorantreiben. Die Gebäude der Gemeinde müssen sich einem strengen Energiemanagement unterziehen, um unsere Klimaziele zu erreichen. Für die Artenvielfalt und gegen den Klimawandel müssen mehr Blühwiesen angelegt und Bäume gepflanzt werden.

 

Warum ich Martin Hoffmann unterstütze?

Als klar wurde, dass Gerd Schemmel nicht mehr als Bürgermeisterkandidat für die Kommunalwahl zur Verfügung steht, kam die große Kandidatensuche. Ich war recht froh, als sich Martin Hoffmann als unser Kandidat herauskristallisierte. Mit Martin Hoffmann haben wir einen jungen, kompetenten und fähigen Kandidaten. Sein bisheriger Werdegang und seine Erfahrungen als Unternehmen aber auch als Professor sind optimale Voraussetzungen für den zukünftigen Bürgermeister für Leopoldshöhe.

Daher unterstütze ich Martin Hoffmann bei seiner Kandidatur mit voller Kraft.

 

Mein Name ist Hans Rösner, ich bin 72 Jahre alt, verheiratet mit Ulrike, geb. Huneke, unsere erwachsene Tochter lebt in Dortmund. Ich kandidiere für den Wahlkreis 16- Asemissen II

Im Jahr 2009 wurde ich nach 43 Jahren Polizeidienst als Erster Kriminalhauptkommissar pensioniert. Danach konnte ich mich meinen beiden Steckenpferden intensiver widmen. Als Trainer für Gewaltprävention habe ich bis 2014 Deeskalationstrainings mit Schulklassen durchgeführt und als Fußballtrainer habe ich in meinem Verein TUS Asemissen den Frauenfußball begründet und begleite ihn auch heute noch. Geboren und aufgewachsen bin ich in Asemissen und mit wenigen Ausnahmen während meiner beruflichen Ausbildung ( Münster, Bochum, Köln ) wohne ich in meinem Geburtshaus. Während meiner Berufszeit war ich gewerkschaftlich tätig, ging meinen eigenen intensiven sportlichen Aktivitäten nach und war über 35 Jahre als Vereinsfunktionär im Vorstand meines Vereins ehrenamtlich tätig. Für ein klassisches politisches Engagement fand sich erst 2010 genügend Raum. Seitdem bin ich Mitglied der SPD und arbeite als sachkundiger Bürger in den Ausschüssen für Generationen, Soziales, Gleichstellung und Sport sowie Hochbau- und Planung mit. Zur Kommunalwahl am 13.09.2020 bin ich von meiner Partei als Kandidat für den Gemeinderataufgestellt. Es ist der Wahlkreis 16 von insgesamt 17 Wahlkreisen der Gemeinde Leopoldshöhe,bezeichnet als Asemissen II, gelegen östlich der Hauptstraße (exklusiv), von der südlichen Gemeindegrenze (Barkhausen) bis in Höhe der Gartenstraße (exklusiv).

Meine Orte in meinem Wahlkreis

Der Wahlkreis 16 / Asemissen II lässt sich in einen südlich bis südöstlichen Außenbereich mit dem Gut Niederbarkhausen und einen Kernbereich mit Ein- und kleineren Mehrfamilienhäusern zwischenHaupt- und Grester Straße strukturieren. Spezielle zentrale Orte gibt es nicht, im Grenzbereich liegt das Begegnungszentrum B 4 mit Kindergarten. Verkehrstechnisch interessant sind die östlich auslaufende Trasse der B 66 neu (überörtlich) und die Grester Straße als Gemeindestraße mit Aufbesserungsbedarf ( Geh- und Radweg ).

Warum ich Martin Hoffmann unterstütze

Ich habe die Entwicklung der Gemeinde Leopoldshöhe aus den Anfängen der Kommunalreform zu einer attraktiven Kommune erlebt. Hier haben verschiedene Bürgermeister mit SPD – Hintergrund eine hervorragende Arbeit geleistet, insbesondere weil sie sich als Bürgermeister für alle Bürgerinnen und Bürger entwickelt und gezeigt haben. Hier traue ich ihm eine besondere Kompetenz zu. Er ist bodenständig und heimatverbunden, unkompliziert aber verbindlich, wirtschaftlich, ökologisch und digital kompetent. Martin Hoffmann ist der Bürgermeister für die nächste Dekade.

Seit 2017 bin ich Mitglied des Kreistages und vertrete dort die Interessen der Wahlkreise Leopoldshöhe II und Oerlinghausen II. Die Schwerpunkte meiner Arbeit sind der Breitbandausbau, die Digitalisierung, der öffentliche Personennahverkehr, sowie die wirtschaftliche Entwicklung des Kreises Lippe.

Das bin ich in Kurzform:
• 49 Jahre
• Verheiratet
• 3 Kinder
• Netzwerkadministrator

Dafür kämpfe ich:
• Elektrifizierung der Bahnstrecke
• Ausbau der Bahnstrecke
• Halbstundentakt für den Bahnhof Helpup
• Glasfaseranschluss für (fast) jeden Haushalt
• Bezahlbarer ÖPNV

Ich würde mich  freuen, Sie weiterhin im Kreistag vertreten zu dürfen und bitte Sie daher um Ihre Unterstützung und Stimme. Wenn Sie mehr über mich und meine Ziele wissen möchten rufen Sie mich gerne an oder senden Sie mir eine EMail.

Uwe Albrecht

64 Jahre, 3 Kinder, 6 Enkelkinder

techn. Leiter im Graphischen Gewerbe, seit 01.08.2020 im Ruhestand

Wahlbezirk 10 – Bechterdissen II

 

Mein bisheriges Engagement als Sachkundiger Bürger und später als Ratsmitglied möchte ich gerne fortsetzen und kandidiere daher wiederum für den Rat der Gemeinde Leopoldshöhe. Das bedeutet für mich, dass ich mich für den Erhalt unserer guten Infrastruktur und deren weiteren Ausbau einsetzen möchte und dabei stets großen Wert auf bürgernahe Mitgestaltung und Mitentscheidung legen werde. Dabei ist es mir wichtig, die Abgabenbelastung der Bürger zu begrenzen, aber auch die angespannte Finanzlage der Gemeinde im Auge zu behalten.

 

Mein Ort in meinem Wahlkreis

Mit sieben Jahren bin ich von Bielefeld nach Bechterdissen gezogen und habe somit fast mein ganzes bisheriges Leben hier verbracht. Die Siedlungen wurden in den 50er und 60er Jahren gebaut und ich konnte mitverfolgen, wie sie sich seit dem ständig weiterentwickelt und vergrößert haben und trotzdem viel Platz für die Natur gelassen haben. Somit wurde Bechterdissen mit seinen Wegen, Bächen, Wald und Spielplatz für meine Familie und mich ein lebens- und liebenswerter Ortsteil von Leopoldshöhe. Für diesen naturverbundenen Ortsteil möchte ich mich im Gemeinderat Leopoldshöhe einsetzen.

 

Warum ich Martin Hoffmann unterstütze

Mit Martin Hoffmann haben wir den richtigen Kandidaten für das Bürgermeisteramt:

  • Er ist hier geboren und aufgewachsen, er kennt die Gemeinde und seine Familie ist fest mit Leopoldshöhe verbunden.
  • Als Unternehmer und Professor bringt er viel Erfahrung und Kompetenz für die Aufgaben und Herausforderungen als Bürgermeister mit.
  • Sein Umwelt- und Sozialpolitisches Engagement sind Ausdruck seines Strebens, mit dem er seine klaren Ziele erreichen will.

Das braucht Leopoldshöhe und dabei möchte ich Martin Hoffmann unterstützen!

Mein Name ist Günter Dove,

ich bin 61 Jahre alt, verheiratet und habe 2 erwachsene Kinder.

Beruflich habe ich bei einem Computerhersteller 33 Jahre lang in unterschiedlichsten Rollen gearbeitet. Angefangen habe ich als Entwicklungsingenieur, die letzten Jahre war ich als Senior Consultant für Cloud- und Datacentersysteme  tätig.

Ich bin in Bechterdissen aufgewachsen und lebe seither in diesem Ortsteil.

 

Ich habe schon immer mit großem Interesse die Leopoldhöher Poltik verfolgt. Seit 1990 habe ich mich als sachkundiger Bürger engagiert. Diese Arbeit hat mir viel Spaß gemacht. Ich wurde nach 4 Jahren für den Gemeinderat als Ratskandidat im Wahlkreis 09, Bechterdissen I, aufgestellt und bin seitdem im Gemeinderat tätig.

 

Mein Ort in meinem Wahlbezirk

Schon als Kind musste ich den Grenzweg gehen, um zur Bushaltestelle zu gelangen. Damals gab es noch nicht so viel Verkehr, der Weg an der Straße entlang  war trotzdem gefährlich. Mittlerweile gibt es einen Rad/Gehweg am Grenzweg, aber der notwendige Lückenschluß vom Berkenbruch nach Ubbedissen ist ein Geduldspiel. Das Verkehrsaufkommen steigt immer mehr, die Straße  ist  gerade in der Dunkelheit sehr unübersichtlich. Seit kurzem ist die Verbindung im Radwegenetz der „Regiopolregion Bielefeld“ aufgenommen worden. Das bietet die Chance, dass dieses Projekt endlich in Angriff genommen wird. Auch  der Breitbandausbau nimmt in den Randbereichen von Bechterdissen so langsam Gestalt an.

 

Warum ich Martin Hoffmann unterstütze

Ich habe Martin Hoffmann als empathischen, sehr strukturierten und positiv denkenden Menschen kennengelernt. Für die Position des Bürgermeisters sind das sehr gute Voraussetzungen.Die Digitalisierung der Stadt-und Gemeindeverwaltungen ist eine große Herausforderung, Martin ist aufgrund seiner Erfahrung als Professor der Informatik und selbständiger Unternehmer und Dienstleister für Digitalisierung, der richtige Mann für diese Aufgabe.

Wahlbezirk 7- Leopoldshöhe 4

63 Jahre, verheiratet

Pensionär

 

Demokratie muss gelebt werden. In der heutigen Zeit ist aus meiner Sicht die persönliche politische Teilhabe von besonderer Bedeutung. In unserer sich immer schneller verändernden Welt hilft es nicht, sich nur über etwas aufzuregen. Schimpfen über die Politiker und deren politische Arbeit hilft nicht weiter. Nur aktive Mitarbeit schafft hier Veränderung. Das ist in der Kommunalpolitik direkt vor der Haustür möglich.
Damit begonnen habe ich im Jahr 2003 als sachkundiger Bürger, seit 2016 vertrete ich unseren Ortsteil – Wahlbezirk 7 – als ihr Ratsmitglied.
Schwerpunktmäßig engagiere ich mich zur Zeit in den Betriebsausschüssen sowie im „Hochbau- und Planungsausschuss“. Dort werden, wie ich finde, spannende Projekte unter der Rubrik „Bauen & Planen“ angegangen. Es stehen viele Maßnahmen im Rahmen des städtebaulichen Entwicklungskonzeptes „Gemeinde Leopoldshöhe 2030“ an.

Mein Ort in meinem Wahlbezirk

Der Wahlbezirk 7 umfasst die Hauptstraße, Neue Straße, Lagesche Straße sowie die „Bergsiedlung“ und die Krentruper Straße. Mittendrin liegt das „Einkaufzentrum“.
Wenn ich von meiner Haustür aus starte, kann ich auf einem 1000 Meter Rundweg alles erreichen, was man so im alltäglichen Leben braucht. Ärzte, Lebensmittelgeschäfte, Bekleidungs- und Schuhgeschäft, Getränkemarkt, Poststelle, Drogerie und Apotheke, Restaurant, Bistro, Volksbank, Frisör. Das hätte mir mal jemand vor 30 Jahren erzählen sollen, den hätte ich nur ungläubig angeguckt. Das ist schon eine erstaunliche Entwicklung, die hier vonstattenging. Die weitere Entwicklung, z.B. Parkplatzgestaltung, wird ein Thema sein.
In unserem Wahlbezirk liegt auch noch der Heimathof, ein Kleinod, um das uns so mancher beneidet. Hier steht die Umgestaltung des Backhauses auf dem Plan und am Nutzungskonzept wird gearbeitet.

Warum ich Martin Hoffmann unterstütze

Unsere Gemeinde, wie wir sie heute kennen, wurde entscheidend von der SPD mitgeprägt. Vor uns liegen vielfältige Herausforderungen. Um diese in unserem Sinne zu meistern, brauchen wir einen kompetenten Bürgermeister.