Die SPD Leopoldshöhe nimmt wie folgt zu den Berichten in den Leopodshöher Nachrichten, in der NW, LZ und im WDR wie folgt Stellung:

Die SPD Leopoldshöhe weist darauf hin, dass sie auf kommunaler Ebene in Leopoldshöhe keinerlei Einfluss auf die Auswahl sachkundiger Bürgerinnen und Bürger anderer Parteien, insbesondere der AfD, hat. Nach der Gemeindeordnung NRW werden sachkundige Bürger ausschließlich von den jeweiligen Ratsfraktionen benannt und verantwortet. Jede Partei entscheidet eigenständig über ihre personellen Vorschläge für Ausschüsse und Gremien. Die SPD hat weder ein rechtliches noch ein politisches Mitspracherecht bei der Auswahl von Vertreterinnen und Vertretern anderer Fraktionen. Verantwortung für Qualifikation, Haltung und Auftreten sachkundiger Bürger liegt allein bei der entsendenden Partei.
Dass die AfD Personen mit rechtsextremen Positionen als sachkundige Bürger aufstellt, ist keine Überraschung, sondern konsequente Folge ihrer eigenen politischen Ausrichtung. Rechtsextreme Ideologien sind in der AfD kein Randphänomen, sondern seit Jahren strukturell verankert und werden innerparteilich geduldet, verharmlost oder offen vertreten. Die Beobachtung maßgeblicher Parteigliederungen durch den Verfassungsschutz unterstreicht dies eindrücklich.
Wer demokratiefeindliche, völkische oder ausgrenzende Positionen wählt, muss sich nicht wundern, wenn genau solche Haltungen auch bei der Besetzung kommunaler Gremien sichtbar werden. Die Benennung rechtsextremer sachkundiger Bürger ist kein „Ausrutscher“, sondern Ausdruck eines politischen Grundproblems der AfD. Die Verantwortung dafür trägt allein diese Partei.

Wieso hat die SPD dem einheitlichen Wahlvorschlag zugestimmt?

Ein einheitlicher Wahlvorschlag kam zustande, weil das Kommunalrecht vorsieht, dass Ausschüsse und Gremien möglichst einvernehmlich und entsprechend der Mehrheitsverhältnisse im Rat besetzt werden. Ziel eines solchen gemeinsamen Wahlvorschlags ist es, Verfahren zu vereinfachen, langwierige Einzelabstimmungen zu vermeiden und die Arbeitsfähigkeit der kommunalen Gremien sicherzustellen. Ein einheitlicher Wahlvorschlag bedeutet dabei keine inhaltliche Zustimmung zu allen benannten Personen, sondern ist in erster Linie ein formaler Akt. Die Verantwortung für die Auswahl der jeweiligen Kandidatinnen und Kandidaten liegt ausschließlich bei den entsendenden Fraktionen. Ein gemeinsamer Vorschlag dient der ordnungsgemäßen Umsetzung gesetzlicher Vorgaben – nicht der politischen Bewertung einzelner Personalentscheidungen. Der einheitliche Wahlvorschlag war damit kein Ausdruck politischer Zustimmung, sondern ein pragmatisches Mittel, um den Einfluss und die öffentliche Wirkung problematischer Personalvorschläge auf das notwendige Minimum zu begrenzen. Auch ohne einen einheitlichen Wahlvorschlag wären die genannten Personen als sachkundige Bürger über die Listenwahl nach Haare/Niemeyer eingezogen.

Wir halten fest, dass wir die Mitarbeit rechtsextremer Akteure in Ausschüssen ausdrücklich nicht befürworten, diese jedoch als Konsequenz demokratischer Wahlen nicht verhindert werden kann.

LIEBE MITBÜRGERINNEN
UND MITBÜRGER,


die Kommunalwahl in Leopoldshöhe steht vor der Tür. Ich freue mich, seit 2004 als direkt gewähltes Ratsmitglied den Wahlkreis
Leopoldshöhe-Nord im Gemeinderat zu vertreten. Danke für Ihr Vertrauen! Diese Arbeit möchte ich gerne in den kommenden Jahren fortsetzen.

Denen, die mich noch nicht kennen, möchte ich mich kurz vorstellen: Ich heiße Christian Kühnel, bin 49 Jahre alt und von Beruf
Diplom-Handelslehrer. Aufgewachsen in Leopoldshöhe besuchte ich den Kindergarten »Am Spielplatz«, die Grundschule Nord und die Gesamtschule. 
Nach Studium der Wirtschaftswissenschaften in Paderborn und Referendariat in Lemgo unterrichte ich seit 20 Jahren an einem Berufskolleg in Detmold. Mit meiner Familie wohne ich im Hakenheider Weg und habe von dort einen guten Blick auf den Leopoldshöher Norden. Als zweifacher Vater und als Vorsitzender des Ausschusses für Bildung und Kultur freue ich mich, dass wir in den
letzten Jahren die Betreuungssituation für die Kleinsten hier in Leopoldshöhe über den bisher schon gewohnt guten Standard hinaus verbessern konnten. Außerdem wurden mit dem Bau des Bildungscampus topmoderne Räume für unsere Gesamtschule, die Bücherei und die Volkshochschule gleichzeitig geschaffen. Ein Projekt, dass sich sehen lassen kann!


An unseren Schulen gibt es aber weitere Herausforderungen, die ich gerne zügig lösen möchte: Die Grundschule Nord ist sanierungsbedürftig (immerhin beginnt der Abriss des maroden Lehrschwimmbeckens noch in diesem Jahr und ein Neubau soll zügig realisiert werden) und die Grundschule Asemissen braucht mehr Platz (die Planungen für den Neubau sind abgeschlossen, sodass kurzfristig gebaut werden kann). Außerdem drängt die Schaffung von hochwertigen Betreuungsplätzen für den OGS-Rechtsanspruch und die Digitalisierung ist längst nicht abgeschlossen. Lassen Sie uns aber auch Themen abseits der Bildungspolitik gemeinsam angehen, damit Leopoldshöhe eine lebens- und liebenswerte Gemeinde bleibt: Die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger sind mir wichtig! Als Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Leopoldshöhe-Nord werde ich Sie auch zukünftig regelmäßig einladen, gemeinsam Projekte anzuschieben (z. B. den Radweg von Bielefeld über Heipke bis nach Pottenhausen, bezahlbare Wohnungen und schnelles Internet für alle) und diese dann mit der SPD-Fraktion im Gemeinderat umsetzen.

 

Bitte geben Sie mir und der Leopoldshöher SPD Ihre Stimme!

Bei der Kommunalwahl am 14. 09. 2025 kandidiere ich für die SPD Leopoldshöhe im Wahlkreis 1 – Nienhagen/Bexterhagen und möchte mich Ihnen aus diesem Grund kurz vorstellen.
Ich bin seit 68 Jahren Leopoldshöher Bürger und wohne seit fast 40 Jahren mit meiner Familie im Ortsteil Bexterhagen. Meine Kinder sind hier aufgewachsen und ich fühle mich mit dem Leopoldshöher Norden stark verbunden. Einige von Ihnen werden
mich sicherlich aus persönlichen Begegnungen kennen.

Seit 2004 bin ich Mitglied der SPD-Fraktion in Leopoldshöhe, zunächst als Sachkundiger Bürger und seit Anfang 2017 als Ratsmitglied. Die Schwerpunkte meiner politischen Arbeit für unsere
Gemeinde liegen in den Ausschüssen für Bildung und Kultur, Straßen und Verkehr sowie für Generationen, Soziales, Gleichstellung und Sport.
Leopoldshöhe ist nicht nur für junge Familien, sondern für alle Generationen eine attraktive und lebenswerte Gemeinde,­ zu­ dessen­ Aufbau­ und­ Gestaltung­ in­ den­ letzten­ 50­ Jahren­ Leopoldshöher­ Sozialdemokraten­ entscheidend beigetragen haben.
Nachdem in den vergangenen Jahren das Hauptaugenmerk naturgemäß auf die Entwicklung der Infrastruktur im Zentrum gelegt wurde, möchte ich den Blick ein wenig mehr auf die sogenannten Außenbereiche lenken.

Deshalb liegt mir die Erhaltung und der Ausbau der Infrastruktur in den Ortsteilen Nienhagen und Bexterhagen besonders am Herzen. Ich habe mich in der abgelaufenen Wahlperiode intensiv dafür eingesetzt, dass Nienhagen
und Bexterhagen zu geschlossenen Ortschaften werden, um auf dieser Basis die Weiterentwicklung dieser beiden Ortsteile voranzutreiben. Leider stehen die gelben Schilder noch nicht vor Ort, obwohl sich der Kreis Lippe und Straßen.NRW grundsätzlich dafür ausgesprochen haben.
Die größte politische Herausforderung der nächsten Jahre – global wie lokal – wird es sein, Ökonomie und Ökologie in Einklang zu bringen und dabei die wichtigen Problemfelder Klimawandel, Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt zu stellen. Deshalb bin ich auch grundsätzlich für die Sicherung unserer Energieversorgung durch erneuerbare Energien, die Sonne und Wind uns liefern. Nur muss ein solches Vorhaben im Einklang mit der Bevölkerung­erfolgen;­
die­ betroffenen­ Menschen ­vor­Ort­ müssen­ einbezogen­ werden­ und­ gegen ­den­ Widerstand eines großen Teils der Anwohner wird ein solches Projekt nicht gelingen.

Ich nehme die Ängste und Bedenken der Nienhäger und Bexterhäger Bürgerinnen und Bürger ernst und werde mich für die berechtigten Belange einsetzen.
Ich möchte meine Arbeit für Nienhagen und Bexterhagen fortsetzen und bitte Sie deshalb bei der Kommunalwahl
am 14. September um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme, damit ich Ihre Interessen in den kommenden Jahren weiterhin im Rat vertreten kann.

Ich möchte mich erneut als Ihr Kandidat für den Gemeinderat im Wahlkreis „150 – Asemissen I“ vorstellen:

Mein Name ist Lukas Klöpping, ich bin 33 Jahre alt und wohne in der Straße Am Krähenholz in Asemissen dort, wo ich aufgewachsen bin und die längste Zeit meines Lebens verbracht habe. Nach dem Abitur an der Gesamtschule Leopoldshöhe habe ich ein Studium des Grundschullehramts an der Universität Bielefeld aufgenommen. Aktuell schreibe ich meine Masterarbeit und werde im November mein Referendariat beginnen.

In meiner Freizeit gehe ich gerne joggen oder unternehme ausgedehnte Spaziergänge mit meiner Frau und unserem Hund, dabei kann ich wunderbar abschalten. Am Wochenende fahre ich oft per Zug in die Stadt, um auf der Alm Arminia Bielefeld anzufeuern oder ich treffe mich mit Freunden auf einen Kaffee, kleine Auszeiten, die mir viel bedeuten.

Beharrlichkeit und fester Wille zur Gestaltung

Seit 2016 bin ich Mitglied der SPD Leopoldshöhe und engagiere mich seit mehreren Jahren aktiv in der Gemeindepolitik. In den letzten fünf Jahren durfte ich als Mitglied des Gemeinderats viele wertvolle Erfahrungen sammeln. Ich habe gelernt, wie komplex politische Abläufe sein können und auch, dass man es leider nie allen gleichzeitig recht machen kann. Aber ich bin überzeugt: Wer mit Offenheit, Beharrlichkeit und dem festen Willen zur Gestaltung an die Dinge herangeht, kann Schritt für Schritt viel erreichen. Auch wenn Fortschritte manchmal Zeit brauchen, sie sind möglich, wenn man dranbleibt.

Ich vertrete die SPD-Fraktion im Hochbau- und Planungsausschuss, im Ausschuss für Straßen, Plätze und Verkehr sowie im Ausschuss für Bildung und Kultur. Besonders am Herzen liegen mir eine gute Entwicklung unseres Ortsbildes, moderne und gut ausgestattete Schulen und eine zuverlässige Nahverkehrsanbindung – damit Leopoldshöhe auch in Zukunft ein lebenswerter Ort für alle Generationen bleibt.

Gemeinsam mit Martin Hoffmann

In den vergangenen fünf Jahren konnten wir gemeinsam mit unserem Bürgermeisterkandidaten Martin Hoffmann und der Verwaltung wichtige Fortschritte erreichen. Da wäre zum einen der Grundschulstandort im Süden zu nennen. Die Sanierung schreitet stetig voran, durch den Erwerb zusätzlicher Flächen und der Planung eines Erweiterungsbaus wurden die notwendigen Voraussetzungen geschaffen, um die gesetzlich vorgeschriebene Ganztagsbetreuung in Zukunft verlässlich sicherzustellen. Zum anderen auch der geplante Bau des neuen Feuerwehrstandortes, dies ist ein bedeutender Schritt zur Stärkung der örtlichen Sicherheit. Mit der Bebauung des ehemaligen Möbel-Fillies-Geländes bietet sich außerdem die Chance, zentrumsnah neuen Wohnraum für Senioren, Alleinstehende und junge Familien zu schaffen.

Die Arbeit in der Kommunalpolitik macht mir große Freude. Sie zeigt mir immer wieder, was durch Zusammenhalt, Engagement und ein offenes Ohr für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger bewegt werden kann.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir am 14. September erneut Ihr Vertrauen schenken – damit wir gemeinsam weiter an einer starken Zukunft für Leopoldshöhe arbeiten können.

 

Mit herzlichen Grüßen

Lukas Klöpping

 

Nils Schotte
40 Jahre
IT Berater
Wahlbezirk 140 – Greste III
Seit mehr als 10 Jahren sitze ich im Rat der Gemeinde Leopoldshöhe. In den letzten 5 Jahren hat sich einiges getan. Ich habe geheiratet, den Namen meiner Frau angenommen und bin seit Juni 2024  Vater einer kleinen Tochter. Daher möchte ich weiterhin dafür sorgen, dass sich Leopoldshöhe gut weiterentwickelt, für unser aller Zukunft.  Mein Ziel ist es, Leopoldshöhe weiter als eine attraktive Gemeinde zu erhalten. Ich fahre gerne mit dem Fahrrad durch die Gemeinde. Durch den kurzen Arbeitsweg nach Leopoldshöhe nehme ich auch gerne das Fahrrad als Transportmittel zur Arbeit. Daher ist der Ausbau und die Pflege des Radwegenetzes in Leopoldshöhe ein großes Anliegen meinerseits. Nur durch gute Radwege kann auch der innerörtliche Verkehr auf das Rad verlagert werden.
Mein Ort in meinem Wahlkreis sind die Windräder. Hier gehe ich gerne Spazieren und habe einen wunderschönen Blick auf die umliegenden Ortsteile. Weiterhin stehen die Windräder auch für die Änderung der Energiepolitik. Der Klimawandel macht auch vor Leopoldshöhe nicht halt. Die Gemeinde kann mit gutem Beispiel vorangehen und den Umstieg auf regenerative Energien vorantreiben. Die Gebäude der Gemeinde müssen sich einem strengen Energiemanagement unterziehen, um unsere Klimaziele zu erreichen. Für die Artenvielfalt und gegen den Klimawandel müssen mehr Blühwiesen angelegt und Bäume gepflanzt werden.
Ich unterstütze Martin Hoffmann, weil ich sehe, wie sehr ihm unsere Gemeinde am Herzen liegt. Er ist nah bei den Menschen, nimmt sich Zeit für Gespräche und packt die Themen an, die uns alle betreffen. Für mich ist es wichtig, dass jemand mit Erfahrung, Bodenständigkeit und einem echten Interesse an Leopoldshöhe an der Spitze steht – genau das verkörpert er für mich. Deshalb stehe ich hinter ihm.

LIEBE BÜRGERINNEN UND BÜRGER,

ICH HABE VERTRAUEN IN IHRE ENTSCHEIDUNG.


Aktuell ist die politische Lage in Deutschland sehr aufgeheizt, auch der kommunale Bereich bleibt davon nicht verschont.
Um so mehr sind Erfahrung und Verlässlichkeit für eine verantwortungsvolle Politik in unserer Kommune gefordert.
Für diese Werte stehe ich und bewerbe mich trotz des hohen Lebensalters erneut um ein Mandat im Gemeinderat.
Vertrauen Sie mir mit Ihrer direkten Wahlstimme.


Ich bin 77 Jahre alt, verheiratet mit Ulrike, geb. Huneke, unsere erwachsene Tochter wohnt in Dortmund.
Nach 43 aktiven Polizeidienstjahren wurde ich als Erster Kriminalhauptkommissar pensioniert, danach habe ich mich weitere Jahre als Deeskalationstrainer für Gewalt und Rassismus in lippischen Schulen engagiert.
Über Jahrzehnte habe ich Vorstandsarbeit im TUS Asemissen geleistet, davon 15 Jahre als 1. Vorsitzender und weitere 12 Jahre als Trainer verschiedener Jugend- und Frauenfußballmannschaften.
Das Sicherheitsgefühl auf unseren Straßen, Wegen und Plätzen zu erhalten ist ein Ziel meiner politischen Arbeit, meine Berufserfahrung qualifiziert mich für den klaren Blick auf einen sicheren Lebensraum für jung und alt.

Mein Wahlkreis 160 liegt in Asemissen, hier bin ich geboren, aufgewachsen und verwurzelt,hier durfte ich den gesellschaftlich-sportlichen Bereich über Jahrzehnte mitgestalten,
ich brenne für den Leopoldshöher Süden mit den Ortsteilen Asemissen, Bechterdissen und Greste. Mein Bestreben gilt einer soliden sportlichen Infrastruktur für Kinder und Jugendliche.
Die positive Wirkung des Sports kenne ich aus eigener Erfahrung.

Ich unterstütze mit allen Kräften unseren Bürgermeisterkandidaten Martin Hoffmann. Er hat in seiner Amtszeit
zielgerichtet die Weichen für nachhaltige und zukunftsträchtige Lösungen in unserer Gemeinde gestellt.
Ich vertraue ihm in der strategischen Ausrichtung unserer Kommune für die Zukunft.


Für eine lebenswerte und respektvolle Gemeinschaft in Leopoldshöhe

 

LIEBE MITBÜRGERINNEN,
LIEBE MITBÜRGER,


bei der Kommunalwahl am 14. September 2025 kandidiere ich für die SPD Leopoldshöhe im Wahlkreis 100 – Bechterdissen II
und möchte mich aus diesem Grund bei Ihnen vorstellen:
Ich bin 69 Jahre alt, verheiratet, habe 3 Kinder und 6 Enkelkinder. Wir leben mit unserer Familie seit 1963 an der Milser Heide in Bechterdissen. Bis zum Renteneintritt im August 2020 habe ich als Technischer Leiter im Graphischen Gewerbe gearbeitet.
Mein ehrenamtliches Engagement startete ich vor ca. 50 Jahren in der ev. Kirchengemeinde Bechterdissen (Jugendzentrum). Seit fast 40 Jahren engagiere ich mich in der Vereinsarbeit des TuS Asemissen, wo ich bis heute diverse Aufgaben wahrnehme.
Als sachkundiger Bürger und Gemeinderatsmitglied engagiere ich mich seit 2008 ehrenamtlich in der SPD Leopoldshöhe. Meine Schwerpunkte sind Kindergärten, Schule, Familie, Generationen, Soziales, Gleichstellung, Sport, Umwelt und Kultur.

Bechterdissen ist ein lebens- und liebenswerter Ortsteil von Leopoldshöhe. Da ich selber in Ihrem Wahlbezirk wohne, liegt mir dessen Entwicklung natürlich besonders am Herzen. Nach der Wahl möchte ich dafür Sorge tragen,
unsere Infrastruktur zu bewahren und angesichts der angespannten Finanzlage mit Augenmaß auszubauen.


Schwerpunkte meiner zukünftigen politischen Arbeit sollen außerdem sein:
Bürgernahe Mitgestaltung und Mitentscheidung bei Kindergärten und Schulen
Begrenzung der Abgabenbelastung der Familien und Bürger

 


Da mir die politische Arbeit sehr viel Freude macht und ich mich weiter für Ihre Belange in Bechterdissen und für
das Wohl der gesamten Gemeinde einsetzen möchte, bitte ich Sie bei der Kommunalwahl am 14. September 2025
um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme.

Mein Name ist Günter Dove,

Ich bin 66 Jahre alt, verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder und 4 Enkelkinder.
Beruflich war ich 33 Jahre lang bei einem Computerhersteller in verschiedenen Funktionen tätig. Meine Laufbahn begann ich als Entwicklungsingenieur. In den letzten Jahren war ich als Senior Consultant für Cloud- und Datacenter-Systeme im Einsatz.

Ich bin in Bechterdissen aufgewachsen und lebe seit jeher in diesem Ortsteil.

Die Kommunalpolitik in Leopoldshöhe hat mich schon immer interessiert. Seit 1990 engagiere ich mich als sachkundiger Bürger und habe diese Aufgabe stets mit Freude wahrgenommen. 1994 wurde ich erstmals als Ratskandidat im Wahlkreis 09 (Bechterdissen I) aufgestellt – seitdem bin ich Mitglied des Gemeinderats.

Mein Ort in meinem Wahlbezirk

 

Ausbau des Radwegenetzes am Grenzweg

Schon als Kind musste ich den Grenzweg gehen, um zur Bushaltestelle zu gelangen. Damals gab es noch nicht so viel Verkehr, der Weg an der Straße entlang war trotzdem gefährlich. Mittlerweile gibt es einen Rad/Gehweg am Grenzweg, aber der notwendige Lückenschluß vom Berkenbruch nach Ubbedissen ist ein Geduldspiel. Das Verkehrsaufkommen steigt immer mehr, die Straße ist gerade in der Dunkelheit sehr unübersichtlich.

Der Ausbau erfordert weiterhin Geduld – doch ein erster Erfolg ist erreicht: Die Verbindung wurde ins Radwegenetz aufgenommen. Auch die Zusammenarbeit mit Bielefeld wurde aufgenommen – ein wichtiger Schritt, damit das Projekt endlich realisiert wird.

Bebauung des Fillies-Geländes

Wie Sie der Presse entnehmen konnten, gab es mit den bisherigen Investoren Schwierigkeiten.
Nun ist das Gelände im Besitz der Gemeinde. Derzeit laufen Planungen für bezahlbaren Wohnraum, insbesondere für junge Menschen und Alleinstehende – ein wichtiger Schritt für die soziale Entwicklung Leopoldshöhes.

Neubau der Feuerwache Süd

Um mir ein umfassendes Bild zu machen, engagiere ich mich aktiv im Arbeitskreis Feuerwehr. Ziel ist eine schnelle und zuverlässige Notfallversorgung – auch für den Süden unserer Gemeinde.

In den kommenden Jahren wird der demografische Wandel eine zentrale Rolle spielen. Auch in Leopoldshöhe verschiebt sich die Altersstruktur. Unsere kommunale Infrastruktur muss dieser Entwicklung angepasst werden – verantwortungsvoll und im Rahmen der vorhandenen finanziellen Mittel.

Mir ist wichtig, dass auch die Außenbereiche unserer Gemeinde die Aufmerksamkeit erhalten, die sie verdienen. Das betrifft zum Beispiel die Ausstattung und Pflege von Spielplätzen in den Ortsteilen – denn gute Lebensqualität darf nicht am Ortsrand enden!

Ich möchte diese wichtigen Aufgaben weiterhin aktiv mitgestalten – im Team einer starken SPD auf kommunaler Ebene.

Warum ich Martin Hoffmann unterstütze

Ich habe Martin Hoffmann als sehr strukturierten und positiv denkenden Menschen kennengelernt. Für die Position des Bürgermeisters sind das sehr gute Voraussetzungen. Die Digitalisierung der Stadt-und Gemeindeverwaltungen ist eine große Herausforderung, Martin ist aufgrund seiner Erfahrung als Professor der Informatik und selbständiger Unternehmer und Dienstleister für Digitalisierung, der richtige Mann für diese Aufgabe.

LIEBE MITBÜRGERINNEN,
LIEBE MITBÜRGER,

bei der Kommunalwahl am 14. September 2025 kandidiere ich für die SPD Leopoldshöhe in Ihrem Wahlkreis 070 – Leopoldshöhe IV.
Dieser umfasst Teile des Ortskerns Leopoldshöhe, die Bergsiedlung und neuerdings die Roonsiedlung. Ich möchte mich gerne bei Ihnen vorstellen. Mein Name ist Bernd Hoffmann, bin 68 Jahre alt, verheiratet, habe 2 Kinder und 5 Enkelkinder. Von Beruf bin ich Elektroingenieur und war bis zu meiner Pensionierung bei der Deutschen Telekom als Projektleiter im Bereich der Softwareentwicklung tätig. Geboren in Bad Salzuflen, lebe ich mit kurzer Unterbrechung seit 1977 in Leopoldshöhe.
Diese Gemeinde, wie wir sie heute kennen, wurde entscheidend von der SPD geprägt. Man kann sich wohlfühlen in unserem Ort. Seit vielen Jahren konnte ich mich in die Entwicklungsplanungen und Entscheidungen einbringen. Als Ratsmitglied vertrete ich unseren Wahlkreis seit 2016. Schwerpunktmäßig engagiere ich mich im »Betriebsausschuss Eigenbetriebe«. Dieser befasst sich mit dem Wasser und Abwasserwerk, dem kommunalen Gebäudemanagement sowie der Immobilien und Liegenschaftsverwaltung. Das Wasser und das Abwassersystem muss ständig kontrolliert, repariert und ausgebaut werden, um es so zu bewahren, wie wir es kennen. Über die notwendigen Maßnahmen beraten und entscheiden wir im Rat. Wir entscheiden auch über die gemeindeeigenen Gebäude. Insbesondere um die, in denen sich unsere Kinder wohlfühlen und gut umsorgt werden können. Aber auch um Feuerwehrhäuser und zum Beispiel den Heimathof.
Über die Leopoldshöher Liegenschaftsverwaltung bemühen wir uns, auf gemeindeeigenen Flächen bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Dieses Projekt fordert uns viele Detailkenntnisse und großes Durchhaltevermögen ab.
Bei allem müssen wir natürlich auch die finanziellen Möglichkeiten unserer Gemeinde im Blick behalten. Neue Herausforderungen sind unsere Wärme und Energieversorgung. Hier wollen wir Leopoldshöhe zeitnah zukunftsfähig machen. Glauben Sie mir, es ist nicht leicht, verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen. Und ja, manchmal läuft auch was schief oder dauert und dauert. Das musste ich als unruhiger Geist in den etwa 600 Sitzungen, an denen ich während meines politischen Engagements teilgenommen habe, leidvoll erfahren. Aber ich schätze unsere demokratischen Strukturen sehr. Meinungsvielfalt und Meinungsfreiheit führen meist zu guten Entscheidungen, unsere Gemeinde wird sich unter demokratischen Verhältnissen weiterhin gut entwickeln.

Machen Sie mit! Gehen Sie wählen und wählen Sie demokratisch oder arbeiten Sie gern in den politischen Gremien mit! Um Ihre Interessen zu vertreten und mein Engagement im Gemeinderat zu ermöglichen, bitte ich bei der Wahl am 14. September um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme.

 

  • Wahlbezirk 11 Bechterdissen III
  • 66 Jahre alt
  • pensionierter Polizeibeamter
  • Verheiratet,
  • 3 erwachsene Kinder und ein Enkelkind

Ich bin seit 2020 Mitglied des Gemeinderates Leopoldshöhe und festes Mitglied im Ausschuss für Straßen, Plätze und Verkehr und im Ausschuss für Generationen, Soziales, Gleichstellung und Sport. In meiner Freizeit bin ich aktiver Sportler.

Dank meiner Initiative hat sich das „Stadtradeln“ in Leopoldshöhe als Veranstaltung zur Fahrradförderung in Leopoldshöhe fest installiert. Hier biete ich auch immer gerne Touren an. Seit 2024 bin ich auch einer der Ansprechpartner und Prüfer für das Deutsche Sportabzeichen in Leopoldshöhe.

Ich möchte auch in Zukunft, das Leopoldshöhe ein sicherer, intakter, lebens-und liebenswerter Ort bleibt.

Das jetzt schon gute soziale und kulturelle Angebot mit sehr guten Nahversorgungsmöglichkeiten für alle Generationen, soll daher beibehalten und ggf. ergänzt werden. Zu einer auch von mir angestrebten Verkehrswende gehört auch eine vernünftige Verkehrsinfrastruktur mit Förderung des öffentlichen Nahverkehrs und Steigerung des Radverkehrs, sowie Ausbau und Erhalt der Naherholungsgebiete, wie unser „Krähenholz“!

Außerdem möchte ich mich dafür einsetzten, dass neben bezahlbaren Wohnraum für alle, hier auch insbesondere die jungen Mitbürgerinnen und Mitbürger nicht vergessen werden. Auch sie müssen in einer intakten Gemeinde bezahlbare kleinere Wohnungen finden können.

Mein Ort in meinem Wahlbezirk

Mein Wahlbezirk, offiziell festgelegt als „Bechterdissen III“ liegt im Zentrum des Südens. Hier sind alle Geschäfte zur Versorgung der Menschen. Hier trifft man sich und hält mal das eine oder andere Pläuschchen.  Dieses Zentrum muss auch weiterhin für die Versorgung da sein und gezielt fehlender Einzelhandel angesiedelt werden Aus allen Teilen des Südens ist hier alles fußläufig oder mit dem Fahrrad erreichbar.

Warum ich Martin Hoffmann unterstütze

Martin ist ein anpackender junger Mann, der schon viel erreicht hat. Er hat eine super Art Andere mitzunehmen. Aufgewachsen in Leopoldshöhe, hat er in den letzten fünf Jahren gezeigt, dass er es kann. Seine Liebe zu Leopoldshöhe und zu pragmatischen Lösungen bezieht alle Betroffenen in die Entscheidungen mit ein.

Ich bin mir sicher, dass er weiterhin ein guter Bürgermeister für Leopoldshöhe ist.