Die SPD Leopoldshöhe nimmt wie folgt zu den Berichten in den Leopodshöher Nachrichten, in der NW, LZ und im WDR wie folgt Stellung:

Die SPD Leopoldshöhe weist darauf hin, dass sie auf kommunaler Ebene in Leopoldshöhe keinerlei Einfluss auf die Auswahl sachkundiger Bürgerinnen und Bürger anderer Parteien, insbesondere der AfD, hat. Nach der Gemeindeordnung NRW werden sachkundige Bürger ausschließlich von den jeweiligen Ratsfraktionen benannt und verantwortet. Jede Partei entscheidet eigenständig über ihre personellen Vorschläge für Ausschüsse und Gremien. Die SPD hat weder ein rechtliches noch ein politisches Mitspracherecht bei der Auswahl von Vertreterinnen und Vertretern anderer Fraktionen. Verantwortung für Qualifikation, Haltung und Auftreten sachkundiger Bürger liegt allein bei der entsendenden Partei.
Dass die AfD Personen mit rechtsextremen Positionen als sachkundige Bürger aufstellt, ist keine Überraschung, sondern konsequente Folge ihrer eigenen politischen Ausrichtung. Rechtsextreme Ideologien sind in der AfD kein Randphänomen, sondern seit Jahren strukturell verankert und werden innerparteilich geduldet, verharmlost oder offen vertreten. Die Beobachtung maßgeblicher Parteigliederungen durch den Verfassungsschutz unterstreicht dies eindrücklich.
Wer demokratiefeindliche, völkische oder ausgrenzende Positionen wählt, muss sich nicht wundern, wenn genau solche Haltungen auch bei der Besetzung kommunaler Gremien sichtbar werden. Die Benennung rechtsextremer sachkundiger Bürger ist kein „Ausrutscher“, sondern Ausdruck eines politischen Grundproblems der AfD. Die Verantwortung dafür trägt allein diese Partei.

Wieso hat die SPD dem einheitlichen Wahlvorschlag zugestimmt?

Ein einheitlicher Wahlvorschlag kam zustande, weil das Kommunalrecht vorsieht, dass Ausschüsse und Gremien möglichst einvernehmlich und entsprechend der Mehrheitsverhältnisse im Rat besetzt werden. Ziel eines solchen gemeinsamen Wahlvorschlags ist es, Verfahren zu vereinfachen, langwierige Einzelabstimmungen zu vermeiden und die Arbeitsfähigkeit der kommunalen Gremien sicherzustellen. Ein einheitlicher Wahlvorschlag bedeutet dabei keine inhaltliche Zustimmung zu allen benannten Personen, sondern ist in erster Linie ein formaler Akt. Die Verantwortung für die Auswahl der jeweiligen Kandidatinnen und Kandidaten liegt ausschließlich bei den entsendenden Fraktionen. Ein gemeinsamer Vorschlag dient der ordnungsgemäßen Umsetzung gesetzlicher Vorgaben – nicht der politischen Bewertung einzelner Personalentscheidungen. Der einheitliche Wahlvorschlag war damit kein Ausdruck politischer Zustimmung, sondern ein pragmatisches Mittel, um den Einfluss und die öffentliche Wirkung problematischer Personalvorschläge auf das notwendige Minimum zu begrenzen. Auch ohne einen einheitlichen Wahlvorschlag wären die genannten Personen als sachkundige Bürger über die Listenwahl nach Haare/Niemeyer eingezogen.

Wir halten fest, dass wir die Mitarbeit rechtsextremer Akteure in Ausschüssen ausdrücklich nicht befürworten, diese jedoch als Konsequenz demokratischer Wahlen nicht verhindert werden kann.

 

Die SPD Leopoldshöhe-Nord lädt zu einer Informationsveranstaltung zur Thematik Kommunale Wärmeplanung ein.

 

Am Montag, 30. September, 19.00 Uhr wird im Gasthof „Vinnen“, Michael Kriszan von der Stabsstelle Klimaschutz und Mobilität der Gemeinde Leopoldshöhe als Referent zum aktuellen Stand der kommunalen Wärmeplanung informieren. Deren Ziel es ist, den vor Ort besten und kosteneffizientesten Weg zu einer klimafreundlichen und fortschrittlichen Wärmeversorgung zu ermitteln.

 

Das Heizungsgesetz (GEG) wiederum hat für reichlich bundespolitischen Wirbel gesorgt. Einige Bürger haben im letzten Jahr noch schnell ihre alte Gasheizung gegen ein neues Modell getauscht, andere schon eine hocheffiziente Wärmepumpe bestellt.

Doch sind das die richtigen Wege? Schafft Deutschland die Energiewende und wo stehen wir jetzt? Diese Fragen und mehr möchten die Sozialdemokraten in einer offenen Diskussionsrunde thematisieren. Interessierte Bürger sind herzlich eingeladen sich zu informieren und mitzudiskutieren.

Landauf und Landab sind die Auswirkungen der massiven kommunalen Unterfinanzierung der Kommunen zu spüren. Leopoldshöhe steht ebenfalls unter diesem finanziellen Druck. Trotzdem ist es den im Rat vertretenen Parteien gelungen einen guten Konsens zu finden, der die finanzielle Leistungsfähigkeit der Gemeinde Leopoldshöhe nicht überfordert.

Schulen

Die SPD hat für den Ausbau der Grundschule im Süden der Gemeinde in der großen Lösung plädiert. Wichtig sind uns dabei nicht unbedingt die Flächen, sondern die Anzahl der Räume. Von diesem Argument haben sich die anderen Fraktionen überzeugen lassen und, so hat der Rat der Gemeinde für die „großen Ausbau“ der Schule gestimmt. Aus unserer Sicht ein richtiges Zeichen und der richtige Weg.

Verkehr

Zwei kleine Projekte finden sich endlich im Haushalt der Gemeinde Leopoldshöhe wieder. Zum einem der Fußwegbau zwischen der Bushaltestelle Dahlhausen und dem Friedhof. Hier existiert für die aus Leopoldshöhe kommenden Fahrgäste lediglich ein Pattweg, der die Nutzung schwierig macht. Dieses wird in 2024 geändert. Darüber hinaus verbessern wir die Schulwegsicherung in Krentruperhagen. Hier wird ebenfalls ein bisheriger Pattweg zu einem richtigen Weg fertiggestellt. Der marode Rotdornweg in Asemissen bekommt ebenfalls eine Oberflächenerneuerung.

Kostenloses Schülerticket

Unsere Schülerinnen und Schüler werden weiterhin das kostenlose Schülerticket bekommen. Es wird keine Schülerinnen und Schüler zweiter Klasse bei der Schülerbeförderung geben.

Büchereien

Mit dem Umzug der Bücherei in das neue Gebäude an der Gesamtschule endet ein langer Prozess. Die bisherige Leiterin Kerstin Koppmann hat diesen Umzug meisterhaft mit Ihrem Team vollzogen. Umso mehr wunderte uns die zwischenzeitliche Diskussion um die Stelle der Büchereileitung. Für uns war immer klar, dass diese wichtige Stelle erhalten werden muss. Das kulturelle Angebot für unsere kleine Gemeinde darf nicht weiter eingeschränkt werden. Wir finden die Bücherei(en) sind ein wichtiger Treffpunkt für den kulturellen und gedanklichen Austausch in Leopoldshöhe. Diese müssen erhalten bleiben.

Stellenplan

Ein großer Teil des kommunalen Haushalts der Gemeinde Leopoldshöhe machen, neben den Kosten für die Kreisumlage, die Personalkosten aus. Dabei ist klar für uns klar, dass Stellen durch die Verwaltung nicht zum Selbstzweck angefordert werden, sondern dass konkrete Gründe vorliegen. Vor dem Hintergrund der prekären Lage der Kommunen, war es uns in diesem Jahr besonders wichtig deutlich zu machen, dass wir uns die Entscheidung nicht einfach machen. Insbesondere die im Brandschutzbedarfsplan geforderte Stelle wollen wir in diesem Jahr umgesetzt sehen. Die SPD Fraktion ist allerdings der Meinung, dass die Stellenanteile aus dem bestehenden Stellenplan abgedeckt werden können ohne einen Stellenaufwuchs. Sollten wir unterjährig feststellen, dass dieses nicht der Fall ist, werden wir nachsteuern.

Kosten

Es gibt, wie bereits oben erwähnt, zwei große Kostenblöcke im Haushalt der Gemeinde. Zum einem die Personalkosten und zum anderem die Kreisumlage. Beide Kostenblöcke sind in diesem Jahr durch Tarif- und Kostensteigerungen geprägt.

Den im Rat vertretenen Parteien ist es wichtig, dass die Gemeinde handlungsfähig bleibt. Aus diesem Grund haben wir gemeinsam einen Prüfauftrag an die Verwaltung erteilt, der sämtliche Kostenstrukturen analysieren soll und Einsparpotentiale aufzeigen soll. Uns ist dabei wichtig, dass dabei Sparmöglichkeiten aufgezeigt werden, ohne Strukturen kaputt zu sparen. Die Ergebnisse werden im Lauf des Jahres diskutiert werden.

 

 

Christian Kühnel als Vorsitzender wiedergewählt

Im Rahmen ihrer Jahreshauptversammlung (Ortsverein Leopoldshöhe-Nord) im Gasthof Vinnen referierte Ingo Stucke der SPD-Kandidat aus OWL für die Europawahl am 09.Juni 2024, warum die Europäische Union für die Menschen so wichtig ist, aber oftmals nicht den Stellenwert bekommt, den es verdient hätte.

Ingo Stucke, der sich als Pfarrer bibel- und bebelfest (in Anlehnung an August Bebel) bezeichnet, erwähnte, dass die EU auch immer ein Garant für Frieden und Sicherheit gewesen. sei. Dieses gelte es zu bewahren und auszubauen, was angesichts der jetzigen Umstände (Ukraine-Krieg) nicht einfach sei. Das Klima zu schützen sei eine gemeinschaftliche Aufgabe. Das bisherige Asylsystem in der EU müsse überarbeitet werden. Hier seien rechtsstaatliche Verfahren zu garantieren. Ein Austritt aus der EU, wie es die AFD fordert, würde jedem Bürger mehrere tausend Euro kosten. Ein negatives Bespiel sei z.B. der Austritt Großbritanniens aus der EU mit seinen Folgen.

Weiterhin standen bei der SPD Leopoldshöhe-Nord Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften. auf dem Programm. So wurden Gerd Elbrächter, Klaus Droste und Werner Heidemann für 50 Jahre, Gert Deppermann, Heike Kortekamp und Uwe Schwanhold für 40 Jahre parteitreue geehrt.  Alle bekamen ihre Urkunden und Anstecknadeln vor Ort überreicht.

Bei den Vorstandswahlen setzte man auf bewährtes. Christian Kühnel wurde als Vorsitzender bestätigt, Maic Banze bleibt Schatzmeister und Ralf Grünert Schriftführer. Als Beisitzer wurden Andreas Brinkmann, Klaus Droste, Alfred Ebner, Bernd Hoffmann und für Manfred Schmidt, der nicht mehr kandidierte, Jonas Königs gewählt.

Christian Kühnel berichtete in seinem Bericht des Vorstandes u.a über die Beteiligung an der gemeindlichen Müllsammelaktion sowie über das Einbringen des Ortsvereines bei Aktionen und Vorhaben, die den Vandalismus vor Ort einzudämmen versuchen

Für dieses Jahr sind „Rote Grill’s“ u.a. zum Thema Schulentwicklung, Stände im Rahmen des Europawahlkampfes, Radtouren, sowie eine Veranstaltung zum Thema Energiewende geplant.

 

Der SPD Ortsverein Leopoldshöhe-Süd lädt zu einer Fahrradtour am 04.03.2023 ein. Start- und Treffpunkt ist am Bahnhof Oerlinghausen um 10 Uhr.

Vom Bahnhof aus geht es Richtung B66, hier werden wir uns über die aktuelle Situation des geplanten Brückenbau auf Höhe des Hofes Hansing informieren. Danach geht es weiter Richtung Bobesfeld (Standort für die geplante Feuerwache im Süden). Als dritte und letzte Station besichtigen wir die neu errichtete Skateranlage im Industriegebiet Greste.

 

Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer

 

Barbara Lehns - Sprecherin der SPD in dem Bereich Gleichberechtigung und Soziales

Die Aufstockung von 15 auf 30 Stunden für die Gleichstellungsbeauftragte in unserer Gemeinde ist eine längst überfällige und notwendige Maßnahme wenn man die Gleichberechtigung von Frau und Mann ernsthaft umsetzten will.

Zur Erinnerung: die Stelle der Gleichstellungsbeauftragten (30Stunden/Woche) wurde erstmals zum 1.02.1996 besetzt.

In der Hauptsatzung der Gemeinde ist  unter §3 „Gleichstellung von Frau und Mann“ folgendes festgelegt :„Die Gleichstellungsbeauftragte wirkt bei allen Vorhaben und Maßnahmen der Gemeinde mit, die die Belange von Frauen berühren oder Auswirkungen auf die Gleichberechtigung von Frauen und Männer in der Gesellschaft haben. Sie hat nicht nur innerhalb der Verwaltung die Umsetzung des Verfassungsauftrages zur Gleichberechtigung hinzuwirken, sondern auch auf die Anerkennung der gleichwertigen Stellung von Frau und Mann innerhalb der Gesellschaft beizutragen“. Diese Vielfalt der Aufgabenstellung ist mit der z. Zt. reduzierten 15 Stunden/Woche nur schwer leistbar und viele wichtige Handlungsfelder bleiben dadurch unberücksichtigt.Für interne und externe Beratung, Öffentlichkeitsarbeit, Erarbeitung von Fortbildung und Veranstaltungen bleibt der zeitliche Rahmen entsprechend begrenzt.

Das Frauen in der Gesellschaft und Politik deutlich unterrepräsentiert sind, gilt es für die Zukunft zu ändern. Frauen erhalten im Durchschnitt weniger Lohn als Männer und sind daher auch häufiger von Altersarmut betroffen, sie tragen in der Regel die Hauptbelastung bei Kindererziehung, Haushalt und Pflege von älteren oder kranken Familienmitgliedern, Frauen werden immer wieder Opfer seelischer, körperlicher und sexualer Gewalt. Hier besteht Handlungsbedarf. Die Forderung nach akzeptablen Rahmenbedingung für die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten ist zwingend notwendig und die politische Entscheidung für eine Aufstockung der Stunden unabdingbar.

Zum Schluss noch der Hinweis, dass über  den Antrag zur Aufstockung der Stunden im Haupt- und Finanzausschuss (08.12.22/18.00Uhr im Rathaus/Sitzungssaal)  und abschließend im Rat (15.12.22/18.30Uhr im Rathaus/Sitzungssaal) abgestimmt wird.  Alle Frauen aus Leopoldshöhe können an diesen Sitzungen als Gastzuhörerinnen teilnehmen und damit ein klares Zeichen setzen, wie wichtig uns hier in Leopoldshöhe die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten ist.

ÖPNV Familien und Senioren

Die Verwaltung wird beauftragt zu überprüfen, an welchen Bushaltestellen mit Wartehäuschen im Gemeindegebiet Bedarfe und Möglichkeiten bestehen, diese mit einer Beleuchtung zu versehen. Weiterhin ist in Zusammenarbeit mit der Kommunalen Verkehrsgesellschaft (KVG) und dem Verkehrsverbund OWL (VVOWL) bzw. dem Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL)  zu beraten, welche Fördermöglichkeiten es zur Umsetzung dieser Maßnahmen gibt. Dabei ist für jede Bushaltestelle die optimale elektrische Versorgung für eine Beleuchtung zu klären.

Die Gemeinde Leopoldshöhe verfügt über ein recht gutes Netz mit Buslinien. Nicht zuletzt hat der Rat der Gemeinde Leopoldshöhe mit der Einführung des kostenlosen Schülertickets die Bedeutung des ÖPNV für Leopoldshöhe hervorgehoben. Das Thema Nahmobilität wird in den nächsten Jahren eine große Rolle spielen. Umso wichtiger ist es den Bürger*innen an den Einstiegstellen Sicherheit zu vermitteln. Leider mussten wir feststellen, dass es Bushaltestellen im Gemeindegebiet gibt, die gerade in den dunklen Wintermonaten Angsträume bilden. Konkret sind hier die Bushaltestellen im Dahlhauser Wald zu nennen. Diese liegen dicht am Wald und haben eine unzureichende Beleuchtung. Gerade an der Bushaltestelle in Richtung Leopoldshöhe ist es bereits in der Vergangenheit zu einem Vorfall gekommen, der bis heute Eltern von Schüler*innen dazu veranlasst diese intensiv auf dem Schulweg zu begleiten.

Wir sind der Auffassung, dass mit einer optimierten Beleuchtung hier das Sicherheitsgefühl verbessert werden kann.

Da die entsprechenden Förderprogramme für den Ausbau der Bushaltestellen die Überschreitung einer Bagatellgrenze erforderlich machen, soll eine ganzheitliche Betrachtung der Haltestellen im Gemeindegebiet erfolgen. Dabei sind die Aspekte der Verkehrssicherheit und Vermeidung von Angsträumen intensiv in den Fokus zu nehmen. Im Sinne der Vermeidung von Energieverbräuchen und Einsparung von Leitungsverlegungskosten ist eine Ausstattung mit Solarmodulen zu bevorzugen, sofern dieses wirtschaftlich darstellbar ist.

Die SPD-Ratsfraktion lädt zu einem roten Grill auf dem Marktplatz ein.

Am 13.09.2022 ab 17 Uhr steht die Ratsfraktion auf dem Marktplatz und freut sich auf Fragen aus der Bürgerschaft.

Wir freuen uns auf ihr kommen.

 

Der Ortsverein Leopoldshöhe-Süd hat auf seiner Jahreshauptversammlung am 22.08.2022 einen neuen Vorstand gewählt.
Zukünftig leiten Barbara Lehne und Lukas Klöpping gemeinsam den Ortsverein. Unterstützt werden sie von Jörg Amelung als Stellverteter, Günter Dove als Kassierer und Sven Küwert als Schriftführer.
Nachdem Corona bedingt die letzten zwei Jahre nicht viele Veranstaltungen durchgeführt werden konnten, möchte dieses das Vorstandteam wieder ändern.
Der direkte Kontakt zu den Menschen im Ort soll wieder verstärkt werden.

Ortsverein will verstärkt das Gespräch mit den Bürgern suchen

Im Rahmen ihrer Jahreshauptversammlung am Heimathof standen bei der SPD Leopoldshöhe-Nord unter anderem Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften. Die Ehrungen übernahm der Gemeindeverbandsvorsitzende Nils Goedeke. So wurden Erich Linnemann für 25 Jahre, Lutz Bauerkämper für 40 Jahre, Peter Ueding 50 Jahre und Edelgard Vogt für 60 Jahre parteitreue geehrt.  Die drei ersten bekamen ihre Urkunden und Anstecknadeln vor Ort. Edelgard Vogt soll Ihre Anstecknadel und Urkunde in den nächsten Tagen überreicht bekommen.

Bei den Vorstandswahlen setzte man auf bewährtes. Christian Kühnel wurde als Vorsitzender bestätigt, Maic Banze bleibt Schatzmeister und Ralf Grünert Schriftführer. Als Beisitzer wurden Andreas Brinkmann, Klaus Droste, Alfred Ebner, Bernd Hoffmann und Manfred Schmidt gewählt.

Christian Kühnel berichtete in seinem Bericht des Vorstandes, dass es aufgrund der beiden zurückliegenden Corona-Jahre nur wenige Veranstaltungen gegeben habe. Bei den letzten Wahlen sei die SPD, wie auch bei der Kommunalwahl 2020, recht erfolgreich gewesen. Die SPD sei wieder mit einem Bundestagsabgeordneten sowie mit drei Landtagsabgeordneten für Lippe vertreten.

Als eines der Schwerpunkte für die Zukunft sei der Bereich der Bildung vor Ort zu sehen (Erweiterung der Felix-Fechenbach-Gesamtschule). Auch bei dem geplanten Quartier Brunsheide soll darauf geachtet werden, dass die zahlreichen Interessen der Bürger bestmöglich berücksichtigt werden.

Bei Bratwurst und Getränken diskutierten die Mitglieder anschließend noch die aktuelle Weltlage.